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10 : (Continuationis VI) (1843) 1378 - 1393
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1380.

28. Feb.

Diethrich Burggraf Herr zu dem Aldenberge, eignet seinem Manne Heinrich von Bulewitz einehalbe Saalfeldische Mark jährlichen Zinses auf 2 Gütern im Dorfe Mechtilderode, welche Güterderselbe vom Burggrafen Friedrich in Nürnberg zu Lehen empfangen soll. G. am Dinstage nachOculi, (c. S.)

29. Feb.

König Wenezlaw bestätigt alle Bündnisse, die sein Vater Kaiser Karl mit dem Erzbischof, Ka-pitel und dem Stifte zu Mentze geschlossen hat. G. zu Frankenford auf dem Mewen, an der Mitt-wochen nach St. Peterstag. (Sig. appendet.)

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Hadmar von Laber gelobt dem Stadtrathe zu Regensburg, dass er vom kommenden Georgi Tagangefangen ein Jahr lang Bürgermeister von Regenspurg gegen Empfang von 200 Pfund Pfenningeseyn wolle. Bürgen und Mitsiegler: Tefres der Fraunhofer, Götz der Hausner, Ulrich der Hofmeistervon Wolfsekk, und Jacob der Ramelsteiner vom Loch. G. am Mittwochen vor Letare in der Vasten.

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Derselbe, welchen die Bürger zu Regenspurg von kommenden Jorgen Tag an auf ein Jahr zuihrem Stadtmeister genommen haben, gelobt, nicht gegen den Willen des Stadtrathes daselbst zu han-deln. D. eod. d. Ce- S.)

6. März

Görg Abt des Gotteshauses zu Ahusen bekennt dass er von der Frau Gräfin Anna von Helfen-stainen, gebornen von Oetting, die Gastungs-, Steuer-, Dienst- und Vogtei-Freiheit auf fünf Jahreum 600 Jahre erkauft habe. Mitsiegler: Ott von Suntheim Tumprobst zu Augsburg, Heinrich vonStotzingen, Ulrich von Suntheim, und Herbort von Suntheim. G. an dem AlTtermentag vor sant Gré-gorien tag. (c. 5 Sig.)

7. März

Ritter Götz von Eglofstein widerruft die von ihm gegen den Burggrafen Friedrich zu Nürnberggemachte Beschuldigung, dass derselbe den Münzgezeug der zu dem Lewenfels geweist wurde, ausseiner Münze von Czenn hinauf geschickt habe. G. am Mitwochen nach Letare, (c. Sig.)

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Derselbe gelobt, gegen den" Bischof Lamprecht zu Bamberg, gegen den Burggrafen Friedrichvon Nürnberg und gegen die Stadt Nürnberg nie mehr etwas zu unternehmen, und dem König Wenz-law für Aufhebung der über ihn verhängten Acht 2 Jahre lang gegen Welschland zu dienen. D.eod. d. (c. S.)

8. März

Seyfrid Kropf bekennt die ihm von seinen Herren von Bayern verschriebenen 700 Gulden vonHainreich dem Ueniger Zöllner zu München erhalten zu haben. G. am Pfltztag nach dem SuntagLetare, (c. Sig.)

9. März

Wenzlaw römischer König bestätigt den Bürgern zu Feuchtwang die denselben vom KaiserKarl am 4. Juli 1360 bewilligte Gerichtsbefreiung. G. zu Nuremberg am Freitage vor Judica.

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