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1378.33. Dez.
Die Herzoge Stephan und Johann von Bayern bestätigen dem Arnold Fraunberger die Briefeüber den Satz zu Teispach. G. zu Landshut am Pfinztag. nach St. Thomastag. (c. 2 S.)
Wierich von Truhtlingen bekennt, dass ihn der Burggraf Friedrich zu Nürnberg für allen er-littenen Schaden bezahlt habe. G. am Donerstag vor dem Herrn Christus Tag. (c. Sig.)
sine die.
Gerhardus episcopus herbipolensis circa materiam controversiae inter Fridericum abbatem mo-nasterii S. Stephani herbipolensis ex una atque priorem et conventum ejusdem monasterii ex alteraparte ordinat, quod omnia bona per monachos praedicti monasterii relicta ad fabricam et ornamenta addivinum cultum spectantia reserventur; quod una duarum domorum infra limites dicti monasterii situa-tarum super quibus dissensio movebatur, pro utilitate abbatis, alia vero pro utilitate Conventus remaneredebeat, et quod bona in Sulzdorf et alibi, ad communem procurationem antiquitus spectantia ad usumet utilitatem procurationis fabricae convertantur, (c. Sig.)
Hanns von Trawn quittiert den Bischof Albrecht zeJPazzaw über 500 Gulden, welche aus demLande des Königes von Ungarn genommen wurden, die er auf Geheiss seines gnädigen Herrn, Herzog -Lewppolt’s von Österreich, widerkehrte. Mitsiegler: Ilaidenreich von Meissaw, obrister Schenkch imOesterreich, (c. t Sig.)
Die Gepurschaft des Dorfes zu Erringen unterwirft sich in der Differenz mit ihrem Geriebts-herrn Herrn Conrad Ilsung zu Erringen dem schiedsrichterlichen Spruch der nachstehenden 5 Schieds-richter, als: Chunrat des Ilsung uff dem Stein, Peter des Egen Bürgemeisters, Rüdger des Raupot, derein gemeiner Man war, Hr. Johanns des Gössenprot, Hr. Heinrichs des Pfetten Bürgers zu Ausburg,welche festsetzen, wie es in Gerichtseheheften und Gemeindssachen, auch Dorfsgewohnheiten künftigzu halten sey. Siegler: Hr. Chunrat der Röhlinger, Johanns der Dahs, Frau Anna die Bechin, und,Bümmtl. 5 obenbenannte Obleute, (c. 6 Sig.)
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Die Bürger der Nuwenstat bey Fritzlar, da das Frauenkloster zu S. Katharina inne gelegen ist,,geloben, dem Erzbischof Adolf und dem Stifte zu Mainz mit dem Schlosse Nuwenstat zu dienen undzu gewarten. (c. Sig.)