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1378.
Berchtolt der Oeder, Ruef von Ramsperg, Peter von Underwcgen, Hans der Nagel, Hiltprand der Nagel,dessen Bruder, und obiger Burkart von Schönstain, Hainrichs Bruder. Hainrich verspricht auch sein®Vettern Lutz und Ruef von Schönstain, welche Theil an obiger Veste hatten, dahin zu vermögen,dass sie in der Stadt Lindow Freundschaft schwören und ihre Briefe darüber geben. Beide Brüderverpfänden endlich der Stadt alle ihre Leute, ihr fahrendes und liegendes Gut, und Hainrich musssich, würd er brüchig, zu neuer Haft in Lindow stellen. G. zu Lindow an unser Frauen Abend zeOgsten. (c. 2 Sig.)
20. Aug.
Bischofs Albrecht von Passau Uebereinkunft mit Ritter Dankart dem Ilerleinsberger über dieLösung der Passau. Veste Schalenberg. G. zu Passau an nächsten Freitag nach u. Fr. Tag als siversehaiden ist. M. B. XXX. T. II. p. 333.
30. Aug.
Kaiser Karl und sein Sohn Wenzeslaus bestätigen den Verkauf der Veste Helfenberg vonSeite Pfalzgraf Rupprechts an Ulrich Schenk von Reicheneckk, auf dessen Todesfall der Pfalzgrafihnen einen andern zum Schild gebohrnen Lehenträger Vorschlägen soll. G. des nechsten Montagesvor St. Egidius.
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Cunrat Kreyer Hofmeister und Hofrichter erkennt, dass alle Klagen, die gegen den BischofLamprecht zu Bamberg geschehen wären, ehe derselbe Herr geworden und welche demselben nichtverkündet worden sind, dem genannten Bischof, seinem Stift und seinen Gütern zu keinem Schadengereichen sollen. G. zu Nürenberg eod. d. (c. Sig.)
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Contze Phil von Ulnbach und sein Bruder Fritze Phil bekennen, dass ihnen der ErzbischofAdolf zu Mainz das Dorf Mengebür um 1000 Gulden mit Vorbehalt jährlicher Wiederlösung verpfän-det habe. G. am Montag nach Bartholomeus Tag. (c. Sig.)
31. Aug.
Lutz vom Rotenhan zu Sclienkenawe, Chunz vom Rotenhan zu Rentwigsdorf, Eberhart vomRotenhan in dem Eyringshofe und Götz vom Rotenhan zu Rentwigsdorf geben dem S. BartholomeusAltar im Dome zu Bamberg, wo ihre Begrebniss ist, den halben Zehend zu Botelstat an der Ytschbey Sclienkenawe, welchen sie um die 188 Gulden gekauft haben, die ihr seliger Vater Wolfram vomRotenhan dem genannten Altare vermacht hat. G. am Dinstag vor Egidii. (c. 4 Sig.)
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Gerhardus episcopus herbipolensis, ad preces sui marscalci Theodorici de Hohenberg capellaein castro Hohenberg sitae ecclesiasticam sepulturam accedente consensu rectoris parrochialis ecclesiaein Gossensheim concedit. D. feria tertia proxima post diem Bartholomei. (c. Sig.)
1. Sept.
Fritz und Heintz von Stermberg bekennen, vom Bischof Gerhard zu Wirzburg dafür dass sieihm ihr Drittheil an der Veste Kallemberg geöffnet haben, 200 Gulden erhalten zu haben und ver-pflichten sich zur Wiedererstattung dieser Summe, im Falle der Markgraf Friedrich von Meissen die-ses Drittheil ansprechen würde. G. am Egidien Tag. (c. 2 Sig.)
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