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1378.4. Feb.
6 . Feb.
8. Feb.
10. Feb.
81. Feb.
82. Feb.
Graf Heinrich von Ortenberg und sein Sohn Graf Jörg bekennen, die Grafen Heinrich undEberhard von AVartstein und Zachreis den Hadrer, welche sie hintz dem Burger Ulrich Pachmayr zuLandshut versetzt haben, auf den nächsten weissen Sonntag zu lösen. Geb. des nechsten Pfintztagsnach Liechtmezz. (c. Sig.)
Ludwig und Friedrich Grafen zu Oettingen geloben für sich und ihre Brüder Fridrich denjüngern und Ulrich Grafen zu Oettingen dem Johann vom Heyn D eutschordensmeister und dem ConradRüd Landcommenthur zu Franken, welche ihnen erlaubt haben, von des genannten Ordens armen Leutenim Riess eine Steuer zu nehmen, von dieses Ordens armen Leuten und Gütern überhaupt ohne vor-gängige Zustimmung keine Steuer zu erheben, und über dieselben nicht zu richten mit Ausnahmedesjenigen, was an den Tod geht. Zeugen: Heinrich der Marschalk ven Bappenheym, Eggehart von; Waltkirch, Heinrich vom Steyn, Ritter, Ramung von Meyingen und Hans Erlingshuser, Edelknechte.G. am Eritag nach Blasiustag. (c. 6 Sig.)
Das Domkapitel zu Eystett erlaubt seinem Bischof Raben, seinen Freunden und Dienern beiLebzeiten oder auf seinem Todbette 1200 Pf. Heller Eystetter Statwerung auf des Gotteshauses Schlossund Veste Werdenfels oder den Markt Spalt zu vermachen. G. am negsten Montag vor sant Valen-tins tag. (c. S.)
Chunrat Kemnater Lantrichter in der Grafschaft ze Hirspergch ertheilt der Abbtissin und demConuent des Gotteshauses ze Geysenfeid von Lantgerichts wegen einen Brief, worin er bekennt, dassseine Herren von Bayern Margraff Otte und Herzog StelTan, Fridrich und Hans dem genannten Klosterdie Gnade gethan heten, dass niemand hintz desselben Guten klagen soll um Schuld und um Geld,und anders Recht dann in ihrem Kloster. D. in Spechk feria quarta post agathe virginis, (c. Sig.)
Fridrich Burggraf zu Nürnberg, Günther Graf von Swartzburg und Gerlach von Hohenlochentscheiden hinsichtlich der Kriege zwischen dem Bischof Gerhart zu AViirzburg einerseits und Frid-rich, Balthasar und AVilhelm Markgrafen zu Meissen anderseits, dass alle Schäden gegenseitig abge-than, dass aber Hans von Brenden Ritter, Peter und Apel Vögte zu Salzburg, Hans von Stein, Hansvon Ilesburg von Laur, Apel von Lichtenstein, Fritz von Bybra, Apel von Guberstadt, Arnolt Zolner,Eberhart Vogt von Salzberg, Wortwein von Maspach, Fritz Marschalk von Landswer und Ditel des-selben Bruder in diese Richtigung nicht einbegriffen seyn sollen, weil zwischen denselben und denvorgenannten Fürsten von Meissen besonders entschieden worden ist. G. zu Plassemberg des Suntagsvor Kathedra Petri. C c - 3 Sig.)
Dietrich von Lewpreching verkauft an seinen Vetter Chunrad zu Lewpreching die Baurechteauf einem Hofe daselbst, welche er vom Gotteshause zu Obermünster in Regenspurg gehabt hat.Siegler: Ilainrich der Pusch von Ulrau, Richter zu Abensperch. G. an Peters Tag als er auf denStul gesetzt ward. (c. Sig.)