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1377.
4. Dec.
Kaiser Karl erklärt dass die der Stadt Augsburg ertbeilten kaiserlichen Privilegien keines-vyeges dahin gemeint seyen dem Bischof, Kapitel, Tumherren und der Pfafheit in Augsburg zuschaden, und gebietet sonach den Bürgermeistern und Bath daselbst die ehgenanrite Pfafheitund ihre Güter auf keine Weise zu beschweren und zu betrüben. G. zu Achen an sente Bar-bare tage. (c. S.)
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Hug von Willenholtz der iung beurkundet dass er sich mit den Bürgern der Stadt Din-kelsbühl vm alle Misshellung die zwischen denselben und ihm gewesen sind, verglichen habe,und dass er künftighin jeden ihren Schaden abwenden wolle, es wäre dann daz er einem her-rén diente, ,vngeuerlich der wider sie wäre, mit dem er auch wol wider sie gesinnt seyn mag.Mitsiegler: Ritter Rudiger von Erlshouen. D. eod. d. (c. 2 S.)
5. Dec.
Gerhart Bischof zu Würzburg verkauft Behausung und Dorf Burgebrach mit Zugehörungeninsbesondere mit dem Hofe zu Burgebrach, den Adam von Sawsheim gehabt hat, an den Bi-schof Lamprecht zu Bamberg mit Vorbehalt des Wiederkaufes um 6Ó00 Gulden. G. amSamstag vor Nielas Tag. (c. S.)
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Lamprecht Bischof und das Capitel zu Bamberg bewilligen dem Bischof Gerhart zu Würz-burg den Wiederkauf der Behausung und des Dorfes Burgebrach, welche ihnen derselbe um5Ó00 Gulden verkauft hat. D. eod. d. (c. 2 S.)
6. Dec.
Kaiser Karl beurkundet, dass ihm die Reichsstadt Rothenburg ihre gewöhnliche Steuer vonjährlichen 800 Pfd. Heller entrichtet und bezalt habe. G. an sand Nielas tag. (c. S.)
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Elisabeth Abtissin und die Samnung zu Byrkenfelt bekennen, dass ihnen die BurggräfinElisabeth zu Nürnberg zu der von derselben gestifteten Frühmesse einen guideinen Kelch, einguidein Kreuz, ein Ziwurgen, sant Sygmunt, sant Oswalt und zwey Haupt der Eylif tausentmeyd, vier Messgewant, zwey wohlbesetzt mit Perlein, und ein seydein alter Trueheln miteinem Porten auch wohl besetzt mit Perlein gegeben und dazu 2 Pfund Haller ewigen Geltesfür die Pflegerin dieser Kleinodien gekauft hat. D. eod. d. (c. 2 S.)
11. Dec.
Voilant von Wysentau und Anna seine Ehewirthin verkaufen die Hälfte dessen was ihnenzu Wysentau gehört, an ihren Vetter Görg von Wysentau und desselben Ehewirthin Gerhausum 7.S0 Pfund Heller. Bürgen und Mitsiegler: Voilant von Wysentau zu Erhenbach, Otte vonWysentau, Dytreich von Wysentau und Eberhart von Wysentau der jüngere. G. ain^ freytagvor Lucie, (c. 5 S.)
13. Dec.
Ulrich der Freytel Pfarrer datz sand Gilgen und der Chorherrn zu Passau oberster Cbel-ner in Bayern verleiht von deren Haissen den Zehent in Trüfter- und in Pirnpecker PfarrPetern von Hirspach auf dessen Lebenszeit. G. an sand Lucein tag. (c. S.)