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9 : (Continuationis V) (1841) 1360 - 1377
Entstehung
Seite
379
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1377.

6. Juli.

8. Juli.

13- Juli.

15. Juli.

21. Juli.

25. Juli.

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Anfragen des Grafen Berthold von Hennenberg, des Hiltprant von Saunsheim, Albrecht Haubt,Conrad Stör und Ott von Gauberstat, Tumherren zu Babenberg, dass keine die Freyheiten die-ses Stiftes betreffenden Briefe vor dem Hofgerichte bestätigt werden sollen , ohne dass diesesdem Capitel zuvor verkündet worden sey. Mit des Hofgerichtes Insiegel, D. ib. et eod. d: (c. S.)

Derselbe erklärt den Spruchbrief des Lantgerichts Hirschberg vom 25. Juni 1377 gegenden Heinrich von Absperg zu Ronburgh für kraftlos und Jenen, welchen das kaiserliche Hof-gericht unterm 4. Febr. 1377 erlassen hatte für gültig. G. zu Nürnberg am Montag vor St.Wilwoltztag. (c. S.)

Wenzlaw römischer Künig entscheidet hinsichtlich der Irrungen wegen der 2 Theile derSchlösser und Güter Rotenfels und Gemunde zwischen den Herzogen in Bayern und dem StiftWürzburg, dass der Bischof von Würzburg den erwähnten Herzogen diese 2 Theile verleihen,und auf Verlangen denselben nach Inhalt der hierüber errichteten Pfandbriefe zur Wiederlö-sung geben solle. G. zu Nuremberg an Kilians Tage. (c. S.)

Chunrad der Felslozz, Pfleger und Richter zu Werdenfels spricht zu Recht auf der Land-schrane von Gerichts wegen auf die Klage des Probsts Heinrich von Diessen, dass des KlostersGut zu Aschach nicht schuldig sey, Laim auf die Veste gegen Werdenfels zu führen. G. vorsand Margareten tag.

Nicolaus abbas in Alderspach testatur se ex parte abbatis Ebracensis contribucionum col-lectoris ab abbate de Campo principis accepisse VIII florenos de summa nouem milium floreno-rum quae soluenda erat anno 13 7 6, et X florenos de summa duodecim milium florenorum or-dini impositorum, qui soluendi erant anno 1377. D. in proxima quarta feria post Transla-cionem Sancti Benedicti ALbatis.

Herman Abt, und das Convent des Klosters Bildhausen bekennen dass sie vom BischofGerhard zu Würzburg um 240 Gulden auf Wiederlosung das Centgrafen-Amt zu Salle erkauf-ten, welches mit einem tauglichen Mann zu besetzen ist, dem der Bischof den Bann leihet,so oft es nöthig ist. G. an dem Abende Sante Marien Magdalen, (c. S.)

Sweiker der Tuschei von Säldenau vermacht nach seinem Tode dem Stift zu S. Johannin Vilshofen mehrere Güter für die 1000 Pfund Pfenning, welche sein Vater Hainreich derTusche! diesem Stifte vermacht hat. Mitsiegler: Hans der Tegenhart, Hans der Gebolt, Hansder Sattelpoger, Härtweig der Tegenhart, Peter der Ekker, und Ulreich der Ekker. G. an Ja-cobs Tag. (c, S.)

Ott Markgraf, dann Stephan, Friedrich und Johann Herzoge in Bayern versprechen demDomkapitel zu Freysing, welches des vorgenannten Stephans Sohn zum Bischof erwählt hat,

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5. Aug.