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1376.
27. Sept.
2 g. Sept.
2. Oct.
4. Oct.
6. Oct.
des Bischofs: Herzog Stephan, Herzog Fridrich und Herzog Hans, die Herrn von Bayrn, Her-zog Ruprecht von der Pfalz, der Burggraf von Nürnberg, Herr Haug von Abensberg, Herr Hil-polt vom Stain der alte und Herr Hilpolt vom Stain der junge, Herr Götz, Herr Albrecht undHerr Stephan, alle vom Wolfstein. D. in Kellärn feria secunda ante Michahelis.- (c. S.)
Heinrich Graf zu Schawnberch bewilligt dem Abt Niela und dem Gotteshaus zu Alders-pach jährlich einmal ungemautet ein Pfund Salz dez weiten pandes, und erneuert und bestätigtdenselben die Mautfreyung wasseraufwärts. G. zu Schawnberch an dem Samptztag vor sandMichels tag. (c. S.)
Heinrich Tanner zu Tann verpflichtet sich, mit seinem Theile der Behausung Tann demBurggrafen Friedrich in Nürnberg zu gewarten. Mitsiegler: Burkart von Sekkendorf Aberdargenannt, und Friedrich Tanner von Humbrechtsau des obigen Vetter. G. an Michels Tag. (c. 5 S.)
Gerhart und Gotfrid Gebrüder, Grafen zu Rieneck, verkaufen an Gerhart Bischoff und seinStift zu Wirczburg ihre und der Grafschaft eigen Lute zu Wisempfelt, Steinfeit, Rorbach, Groz-zenwerentfelt, Kleinengemünden, Mülbach, Sumerberg, Vzzenheim, Egsleuben, Urspringen, Hy-melstat, Harpach, Karlburg, Lutembach, Aschfeld, Grumbach, Oberfeld, Huntbach, Büheler,Bonlant, Langendorf, Karlspach, Zellingen, Viteshöchheim, Zelle, Huchgebur, Waltbüttelbrunnen,Hettenstat, Obernwern, Küczelspur, Oppach, Grestel, Briilstdorf, Ranfeit, Burghusen, Egenhusen,Brewelsdorf, Pflegspach, Steinbach, Sentelbach, Newenstat, Retzbach, Retzstat, Tungersheim,Margretenhöchheim, Nydernlinach, Sultzfeld, vnd die Vzwerten lute, die von Massembuch um4000 Pfd. Wirczburger Heller, zu Lor oder Wertheim auszuzahlen. In diesem Kaufe sind auchbegriffen die Leute welche sie gemein haben mit ihrem Vetter, Grafen Ludewigen von Rieneck.D. am Donnerstag nach Michelstag. (c. S.)
Jacob der Sentlinger schwört Urphede wegen des ihm von den Herzogen Stephan und Jo-hann zu Theil gewordenen Gefängnisses. G. des Sampztags nach Michels Tag. (c. S.)
Adolf erwählter Erzbischof zu Mainz Bischof zu Speyer und Gerhard Bischof zu Würz-burg schliessen ein gegenseitiges Schutzbündniss auf 2 Jahre zur Erhaltung des Friedens in ih-ren Landen, und bestimmen bey vorkommenden Irrungen die Ritter Conrad Rude , EbirhardSchenk von Rossberg, und Conrad vom Hoten als Schiedleute. D. Brotseiden secunda feriapost Remigii, (c. 2 S.)
Derselbe verschreibt dem Henne Berwolff Bürger zu Mainz 8 Turnosen auf dem Zolle zuErenfels, so lange bis diesem hieraus die 1045 Gulden bezahlt seyn werden, wofür das Ca-pitel zu Mainz für ihn seine Kleinodien an genannten Berwolff verpfändet hat. D. ib. et eod. d.
7. Oct.
Eberhart Schenke von Rossberg Ritter gelobt, die Artikel des Briefes genau zu halten,