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1375.
ter zu Stainach, Ulreich Ekker. G. dez Eritages vor sand Lucein tag der heiligen Junch-frawn. (c. 3 S.)
IQ. Dec.
Graf Hainreich von Schownberch bestätiget dem Abt Seyfrid und seinem Convent zu Rai.tenhaslach die Freiung, die sie an seiner Maut zu Aschach von seinen Vordem haben. D.Schownberch Mittichen vor St, Thomas, (c. S.)
22. Dec.
Abt Péter und gesammtes Convent des Klosters zu Schonauwe bekennen dass sie vom er.bern Ritter, Herrn Hanns von dem Hirzhorn den alten zwey hundert Gulden erhalten haben,um dafür wöchentlich an dreyeu Tagen in der St. Georgen - Kapelle an der Porten zu SchönauMesse zu lesen. G. an dem nehesten Samztage vor dem heiligen Cristage. (c. 3 S.)
23. Dec.
Die Bürgermeister und der Rath zu Costenz bekennen dass sie von dem obersten Land-vogt Fridrich, Herzog in Bayern, dem von des Reichs wegen die Vogtei zu Costenz angehört,dieselbe in rechter pfantschaft weiz, umb vierhundert guldin florener auf Wiederlosung erhaltenhaben. D. Costenz am Sonntag nach St. Thomas. (c. S.)
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Reversbrief Wilhelms von Abensberg gegen seine Brüder über den richtig erhaltenen An-theil am väterlichen Nachlass und Erbschaft. G. dez nächsten suntags vor dem hl. Weihe-nachtstag. (c. 3 S.)
26 . Dec.
Kaiser Karl bestätigt dass sein Bündniss mit den Herzogen von Bayern, diesen an ihrenRechten wegen der Stadt Werd keinen Schaden bringen soll. G. zu Prag am St. StephansTag. (c. S.)
27. Dec.
Derselbe vereinigt sich mit dem Burggrafen Friedrich zu Nürnberg dahin dass ihm der-selbe mit aller Macht getreulich helfen solle, im Falle Otto Herzog in Bayern ohne männlicheErben sterben sollte, und die Herzoge Stephan der ältere, Stephan , Friedrich und Johann ihmdie Städte, Burgen und Lehen, welche er genanntem Otto von wegen des Kaufes der MarkBrandenburg eingeantwortet hat, nicht um 100,000 Gulden zu lösen geben würden. G. zuEger an Johanns Evangelisten Tag. (c. S.)
28. Dec.
Derselbe ertheilt Katharinen, Ulrichs Grafen von Wirtemberg Wittwe den Weinzoll aufdem Rheine und gebietet dem Lantvogt des Reichs in Eisass Pfalzgraf Fridrichen sie hiebei zuschützen. G. zu Eger an der heiligen kindein tage.
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Wenczlaw, König zu Beheim verspricht Fridrich Burggrafen zu Nuremberg, wenn er zumrömischen Könige gekrönt werde, ihm alle Herrschaften, Festen, Städte, das Landgericht zuNuremberg, sowie alle andere Gerichte, Lehen, Kloster-Fogteyen, Zölle, Geleite und Pfandschaf-