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9 : (Continuationis V) (1841) 1360 - 1377
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1375.

ger von RegenstaufF, Ott der Zenger von Chefering, Hans der Zenger von Tannstein, Hans derStainmayer zu dem Adelstain. G. am St. Heymerans-Tag. (c. 6 S.)

î6. Sept.

Chunrad Fuhs von Suntheim zu Gunzenhausen und Agnes seine Ehewirthin verkaufen anden Burggrafen Friedrich zu Nürnberg um 375 Gulden ihren Theil und ihre Rechte an derVeste Wald, ausgenommen das Weyerlein in dem Weyerholz, die Vischgrube zu Wald beydem Brunnen, 2 Hofstett zu Streitdorf, 3 Bett Ackers des Hofgarten, und -|tel Tagwerk Wis-mat bey dem Schrankpaum. Bürgen und Mitsiegler: Chunrad von Lentershein der ältere,

Walther von Seggendorf, Stephan Wilhalmstorfer, Chunrad von Lenterzhein der jüngere, Hein-rich von Lepphenburch, und Arnold von Seggendorf. G. am Mitwochen vor Michels Tag. (c, 8 S.)

2 g. Sept.

Otto Erzkämerer, und seine Vettern Stephan, Friedrich und Johann, Herzoge von Bayernvereinigen sich dahin, dass ersterer Alles [was er vom Kaiser für die Markgrafschaft Branden-burg erhalten hat, mit seinen drey Vettern zu gleichem Theil und Eibe haben soll, wo . hin-gegen letztere auch ihr Erbtheil von ihrem Herrn Vater, Herzog Stephan dem altern seel., mit

ihm theilen wollen, es sey die Lan^vogtey zu Schwaben und Eisass oder sonst ein Gut, mit

Ausnahme der Heyrathgüter etc. Bey derTeyding waren Graf Heinreich von Wartstein, Hanns

von Abensberch, Jorig Waldecker, Heinrich Gumpenperger, Hanns Jegermeister, Dytrich Satzen-hofer und Peter Seman. G. zu Purchausen an sand Michels Tag. (c. 4 S.)

Albreht Harsch, Gewin und Hans Gebrüder, und Wilhelm Brusse von Ysesshein und des-selben Hausfrau Katherin von Helmstat verpflichten sich gegen den Erzbischof Adolf zu Mainz,das Haus Ysesshein zu behüten und zu bewahren und auf Mahnen nach 1 4 Tagen wiedereinzuantworten. D. eod. d. (c. 5 S.)

15 . Oct.

Ott Herzog in Bayern und seine Vettern Stephan, Friderich und Johann versprechen denGrafen Eberhard und Ulrich von Wirtenberg bis kommenden Sunwenden Tag die Bezahlungder 7350 Gulden welche sie denselben von den Nützen des Zolles zu München schuldig ge-worden sind, und der 3 000 Pfund Heller von wegen der Lösung des Zehenden zu Haylprunnen,und setzen denselben ihren Weinzehend zu Haylprunnen als Unterpfand. G. zu Echingen amSamstag vor Gallen Tag. (c. 4 S.)

n

Eberhart und Ulrich Grafen zu Wirtenberg geloben dem Herzoge Ott in Bayern unddessen Vettern Steffan, Friderich und Johann, welche ihnen hinsichtlich der Bezahlung von7350 Gulden und 3000 Pfund Heller den Weinzehend zu Haylprunnen als Unterpfand gesetzthaben, die Lösung dieses Zehends jederzeit zu gestatten. D. eod. d. (c. 2 S.)

. Oct.

Schuldbrief des Erzbischofs Ludwig zu Mainz an seinen Oheim, Johann Grafen zu Spon-heim den jungen, welcher dem Erzbischof Hülfe leisten soll wider Bischof Adolph von Speyer