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9 : (Continuationis V) (1841) 1360 - 1377
Entstehung
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1 S 75.

¡j6. Jan.

28. Jan.

4. Febr,

5. Ftbr.

Byschofesheim bekennen des Bischofs Gerhart zu Würzburg Diener geworden zu seyn, und ge-loben, demselben, mit ihrem Schloss zu der Thann gegen männiglich ausser gegen sich unter-einander und gegen das Stift Fulda beyzustehen. G. am Mittwochen nach Agneten Tage. (c. 8 S.)

Burkardus episcopus augustensis monasterio in Ursperg parrochialem ecclesiam in Haslach,ab Hainrico et Chunrado de Elrbach cum jure patronatus et advocatia eidem monasterio tradi-tam unit et incorporat. D. feria sexta post conversionem Pauli.

Elizabeth, Burggräfin zu Nuremberg, die Jüngere, verfügt, durch Briefe ihres SchwehersJohansen, weil. Burggrafen zu Nuremberg, und ihres Gemahles, des Burggrafen Friderich, dazuermächtigt über ihre Morgengabe, wie folgt: sie stiftet eine ewige Messe in der Kapelle zuKadoltzspurg ; sie bestimmt ihrer Schwester, Klosterfrau zu Sewslitz, missener Bisthums, 1 00 Gul-den, deren Nutzniessung derselben auf ihre Lebtage bleiben soll; dem Kloster Halsprunn 100,Pyrkenfelt 50, Hymelkronen 50, Kulmnach 30 Pfd. Heller, womit ihres Gemahles, ihr und ihrerVordem Jahrtag zu begehen ist; zu Wegen und Stegen 200 Pfd. Heller; der Pfarre ze Bayer-rewt und ze Kulmnach jeder TO Pfd. H. ze Wachslichtern, wenn man Tagmessen singt; Mar-garethen von Awfsezz, ihrer Hofmeisterin, Gld. ; ihren Jungfrauen, der Tandorferin und derCzengerin , jeder 100 Pfd. H. zur Aussteuer; Götzen, dem Vogte 50 Schafe, Fritzen Tandorfer50 Schafe und Henslein Mengesrewter 30 Schafe von ihren eignen Schafen; Hannen, ihremKöche, die Güter zu Tansrewt mit allen Nützen, doch nur auf seine Lebtage; ihren übrigenarmen Dienern und Dienerinnen 70 Pfd. H., welche nach dem Gutachten ihrer Hofmeisterinund Hansen, Pfarrers zu Kulmnach, unter sie zu vertheilen sind ; was dann noch von ihrerMorgengabe übrig ist, gehört ihren Söhnen, soll aber bei der Herrschaft zu Nuremberg bleiben;ihre übrige fahrende Habe empfiehlt sie ihrer Hofmeisterin und dem Pfarrer ze Kulmnach, umsie nach besstem Wissen und Gewissen zu vertheilen. Mitsiegler: Anna, Burggräfin ze Nurem-berg und Aebtissin zu der Hymelkronen, ihre Schwester; Heinrich der Kyndsperger, Amtmannzu Bernek; Chunrad Schutze von Lewenek ihr Hofmeister, Ritter, und Hans Pfarrer zu Kulm-nach. G. am Sonntage vor unser Frauen Tag Lichtmesse, (c. 4 S.)

Walther von Segkendorf zu Stopfenheim weist seiner Ehewirthin Anna des seligen Wirichvon Treuhtlingen Tochter zur Widerlegung ihrer Heimsteuer 1300- Pfund Heller auf allenseinen Gütern in der Mark Gundolzheim an. Bürgen und Mitsiegler: Ulrich Schenk undBertholt Schenk zu Geyern, Cunz Fuhs zu Stopfenheim, und Ruprecht von Seckendorf zuManheim. G. am Suntag nach Liehtmesse. (c. 5 S.)

Pfalzgraf Rupprecht ertheilt der Stadt Kemnat einen Wochenmarkt auf den Erchtag, unddas Recht, in Streitsachen sich an den Rath in Amberg zu wenden. G. zu Amberg eod. d.

Heinrich Amman von Lepphenburch Ritter, seine Ehewirthin Helena und sein Sohn Hansverkaufen ihren Theil an der Burg zu Lepphenburch nebst mehreren Gütern zu Steten, Nor-