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1374.
4. Oct.
8 . Oct.
12 . Oct.
13. Oct.
l 6 . Oct.
17. Oct.
19 . Oct.
2. Nor.
jüngsten, dahin, dass erstere sowohl selbst, als ihre Nachkommen nach der letzteren Fürsten-thümern, Herrschaften etc. in Baiern , Schwaben, Franken etc. auch ihren künftigen Erwerbun-gen nicht trachten wollen. G. zu Nürnberg am Mittwoch nach Michaelis, (c. i S.)
Ruprecht Herzog in Slesie, kaiserlicher Hofrichter setzt die Abtissin Kristein von Grumbachund den Convent zu Kitzingen in Nutzgewer auf das Dorf Obernhausen, worauf Hans Wypp-velt von ihretwegen die Anleit ersessen und erzeugt hat. G. zu Nürnberg am-Mittwochen vorDyonisii. (c. S.)
Chunrad Hanfstengel und Diemut seine Ehewirthin versprechen, dem Steffan von Sehssen-hawssen, dessen eigne Leute sie sind, nicht enpfaren zu wollen weder in Stet, Merkt oderFreyung, noch hinter eine Herrschaft, da er ihrer nicht mehr gewaltig seyn möchte. Siegler:Chunrad der Torer. G. an dem nehsten Suntag vor sant Dyonisen tag.
Tyle und Wernher von Hansteyn kommen mit dem Erzbischof Adolf zu Mainz und Bi-schof zu Speyer dahin überein, dass ihnen derselbe für ihre Forderungen Ó40 Mark SilbersMülhauser Währung zu geben verspricht, und die Dörfer Kyrchgandra, Odra, Lenterode, Nuwe-sess, und Luthra zu Unterpfand setzt. D. Heylgenstad feria quinta post Dyonisii.
Kaiser Karl ertheilt dem Heinrich von Abtsperg die Freyheit,. das Dorf Rumburg zu einerStadt zu erheben, einen Wochenmarkt anzulegen, und Stock und Galgen zu errichten. G. zuNürnberg am nechsten Freitag vor St. Gallen-Tag. (c. S.)
Derselbe bewilligt dem Fritz von Seidenecke, Hauptmann des Landfriedens in Franken undBayern, welcher wegen dieses Landfriedens grossen Schaden erlitten hat, alle die Geleite, wel-che jetzt durch des Landfriedens willen aufgesetzt sind, obwohl der Landfriede ausgeht, dennochmit Wissen des Rathes zu Nuremberg auizuheben unb einzunehmen , so lange bis er für seineForderungen gänzlich bezahlt seyn wird. G. zu Nuremberg an Gallen Tag. (c. S.)
Derselbe beauftragt die Reichsstadt Rothenburg uff der Tauffer, ihre Stadtsteuer für diesesJahr an die Landgrafen Ulrich und Johan von Leuchtenberg zu entrichten. G. zu Nirembergdes Dinstages nach sant Gallentage. (c. S.)
Johann Herzog von Bayern bestättigt die Freyheiten der Stadt Mosburg. Zeugen: Ott derZenger, Hanns der Törringer, Reichardt der Sigenheimer, Wittich der Fraunberger, Ulrich derEbran, Eberhardt der Achdorfer, Heinrich der Seyboldsdorfer. G. zu Landshut am Pfinztagnach Galli.
Chunrad Knauer Richter und die Schöffen zu Altdorf beurkunden, dass Heinrich Murr vonHagenhausen alle seine Habe, und darunter namentlich Lehen von den Burggrafen zu Nürnberg,