1373.
4. Juni.
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6. Juni.
7. Juni.
15. Juni.
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Stadt Ulm ihm zu entrichten schuldig war, und zu Nürnberg erlegt hat. G. zu Luckau amPfingstabend. (c. S.)
Heinrich Marschall zu Pappenheim bekennt für sich und für den Prior und Convent desKlosters zu Pappenheim sant Augustiner Ordens, welchen das sant Walpurg Kloster zu Eystetdie Kirchen und pharr zu nidern pappenheim samt allen nützen bis Jakobi des nächsten Jah-res überlassen hat, dass wenn der Jakobstag des nächsten Jahres vergangen ist, die Abtissinund der Convent des sant Walburg Klosters zu Eystet mit der vorgenannten Kirche wiederthun und schaffen können, waz sie wellten. D. eod. d. (c. S.)
Hartweig der Aeltere Maunel von Sali, Dechant und Pfarrer zu Pullach, stiftet zu Ehrender heiligen Jungfrau eine ewige Messe, und baut einen eigenen Altar in der Kirche zu Pullach,aus den Erträgnissen der Gülten zu Erasing , Reicherstetten, Lengenvelt, und Unterwendling;zugleich giebt er dem Convente von Pullnhofen die Gunst, die genante Messstiftung mit demAltar nach Belieben zu verleihen jedoch innerhalb 14 Tagen, widrigenfalls der Bischof? dasVerleihungsrecht haben solle. Siegler: Johann von Stainach, Pfleger zu Kelhaim. D. eod. d. (c. 2 S.)
Die Herzoge Stephan der ältere von Bayern und seine Söhne Stephan und Johan ver-leihen dem Markte Mauerkirchen an jedem Mittwoch einen Wochenmarkt, wie ihn andereBannmaerkte des Landes haben, und alle Rechte und Freyheiten, welche die Stadt Braunau ge-niesset. G. zu Burghausen an dem Pfingsttag.
Herman Groz Bürger zu Nürnberg, Hans von Lierhein und Rüdger Schreiber des GrafenEberhard von Wirtenberg überliefern dem Rathe zu Nürnberg mehrere Briefe von schwäbischenStädten und zwar von Werde lautend auf 1000 fl., von Wile auf 2000 fl., von Winsperg auf100 0 Gulden, von Nördlingen auf 4000 Gulden, von Dinkelspühel auf 2500 Gulden, von Ge-munde auf 2000 fl., von Wirnpfen auf 1500 fl., von Bopfingen auf 1500 fl., von Reutlingenauf 7500 fl., von Piotwile auf 5000 fl., dann 400 fl. an baarern Gelde von der Stadt Halle.G. am Dinstag nach Bonifacii.
Börse von Rysenburg kaiserlicher Hauptmann in Bayern und im Eger Land bestätigt dassdie Bürger zu Nürnberg” dem Eberhart von Mülhausen Bürger zu Prag für die Bürger daselbstdie 25^100 Gulden eingeantwortet haben, welche die schwäbischen Städte dem Kaiser Karl schul-dig waren. G. an Veits Tag. (c. S.)
Die Richter und der Rath zu Prag dann Johann Rotlew des Königreichs zu BeheimUrberer, un d Eberhart von Mulhausea Burger zu Prag für die Bürger daselbst, bekennen vondem Rathe zu Nürnberg die 25100 Ö. empfangen zu haben, welche die schwäbischen Städtedem Kaiser Karl schuldig gewesen sind. D. ib. et eod. d. (c. S.)
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