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9 : (Continuationis V) (1841) 1360 - 1377
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1372.

l6. Oct.

lg. Oct.

22. Oct.

27. Oct.

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bonum seu feudutn situm in Mursreut et certi agri circum castrum Wichsenstein. D. et A.Bamberg feria secunda proxima post diem beatorum Dyonisii et Sociorum ejus martyrum.

Götze von Nuwenstein bittet den Erzbischof? Johans zu Meincz ihm zu gunnen, dass erdie Hälfte seines Antheils zu Nuwenfels seinem Sohne Cuntzen von Nuwenstein gebe, welcheser seiner Alterschwäche wegen nicht mehr bewahren und beschirmen könne. D. die beatiGalli abbatis. (c. S.)

Kunz von Nuwenstein Edelknecht schwört gegen seinen Schuzherrn , Herrn Johans Erz-bischof von Menze burgfryde, burghute, virbuntnisse und alle artikel wie sie sein Vater ver-schryben hat gegen den Herrn von Mentze. D. Aschaffenburg feria tertia post diem beatiLuce evangeliste.

Derselbe bekennt von seinem Vater Götze von Nuwenstein den halben teil seines teilesan dem Schlosse Nuwenfels mit Gunst und Willen seines Herrn von Menze erhalten zu ha-ben, und verspricht keinen Krieg zu haben so lange sein Vater lebt, und dass der Herr vonMenze syn mechtig sin sulle zu dem rechten. D. ib. et eod. d.

Ebran von Haimhausen und seine Brüder Wolfhart und Arnolt bekennen dass sie derHerzog Fridreich in Bayern mit den Bürgern zu Regenspurg gänzlich versöhnt hat, so dass siean dieselben keine Foderung mehr zu machen haben sollen. G. des Eritages nach Gallen

Tag. (c. 3 S.)

Petrus archiepiscopus Bituracensis Gregorii papae undecimi Camerarius quibuscunque collec-toribus apostolicis mandat, priorissas, abbatissas earumque conventus ordinum mendicantium «solutione decimarum per Urbanum papam quintum impositarum exemtas non inquietare. D.Avinione die vicesima secunda Octobris.

Albrecht Herzog ze Oesterreich thut Albrechten Bischöfe zu Pazzaw die Gnade zu bestim-men dass, wenn dessen Leute gegen die seinigen Etwas zu klagen oder zu sprechen haben,sie das Recht vor seinen Hauptleuten, Landmarschalken oder vor seinen andern Amtleutennehmen sollen, es sei inderhalb der Ens in dem Hoftayding, oder ob der Ens in dem Land-tayding; wenn aber seine Leute gegen die des Bischofes Etwas zu klagen oder zu sprechenhaben, so sollen sie vor ihm (d. B.) oder dessen Amtleuten das Recht nehmen; hätte aberJemand gegen den Bischof selbst Etwas anzubringen, der 'soll es bei dem Herzoge oder seinemBruder Leuppolten thun. G. zu Wienn am Freitag vor Symonis et Jude apostolorum, (c. S.)

Steffan vnd Fridreich Geprüder Hertzoge in Beyrn einantworten Hylpolten vom Stain demEltern vnd Vlreichen dem Schenkchen von Reychenekk Vitztuin ze Napurkch ihr Lantgerichtder Grafschaft ze Hirsperg mit aller Zugehör unter der Bedingung, daz daz obgenant Lant-