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1372.14. April.
Otto der Abt und das Convent des Klosters auf dem Mönchberg zu Bamberg reversirenwegen gestatteter Wiederlösung des Centrechts und weltlichen Gerichts zu Eatelsdorf, das demKloster vormals um 400 Pfd. Haller, und neuerlich um weitere tausend Pfd. Haller vom Bi-schof Albrecht von Würzburg versetzt wurde.' G. an den nehsten Mitwochen nach Misericor-dia Domini. (c. 2 S.)
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Johannes patriarcha Alexandrinus apostolicae sedis legatus archiepiscopos et episcopos hor-tatur, ut sorores S. Clarae in curia Regnitz, quae privilegio Nicolai papae ad contributiones nun-tiorum sedis apostolicae minime teneri possunt, contra hoc privilegium molestari non permittant.D. in Egra die XIIII. mensis Aprilis, (c. S.)
16. April.
Die Herzoge Stephan, Friedrich und Johann von Bayern stiften in dem Kloster Raitten-hasslach zur St. Radegundis-Capelle eine ewige Messe, und schenken der genannten Capellealles dasjenige, was sie umzäunt hat, Acker und Wissmat, als lediges freyes Aigen. G. andem Suntag vor St. Georgen-Tag. (c. S.)
22. April.
Heinrich Wilbrant Commenthur des teutschen Hauses zu S. Giligen in Regensburg be-kennt, von der Stadtkammer daselbst die ihn jährlich treffenden 108 Pfund Pfenning für heu-riges Jahr erhalten zu haben. G. an Jörgen Abend.
23. April.
Karl römischer Kaiser erlaubt dem Burggrafen Friedrich zu Nürnberg, in einer der StädteLangenzenne oder Neuenstat an der Eysch kleine Gulden schlagen zu lassen, welche so gutvon Gold und so schwer an Gewicht als die kleinen Gulden von Florenz seyn sollen. G. zuEger an Georii Tag. (c. S.)
Heinrich der Zenger gesessen zu dem Liuzmanstein verkauft an Friedrich den Senft vonPillsach um tausend zwölf Pfund Haller ein Gut und zwey Hofstätten zu Rutemshofen, fernersein Widum daselbst, das zu Lehen geht von Herzog Stephan von Bayern und dessen Söhnen,und einen Hof zu Swent, der ebenfalls lehenbar ist an die vorgenannten Herzoge. Bürgen undMitsiegler: Herr Wilhelm von Raitenbuch, Hanns der Hekel Richter zu Amberg, Chunrad,Pfraundorfer, Heinrich Loterpek. D. eod. d. (c. 5 S.)
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Herzog Fridrich von Teck bekennt dass der Wald, genannt der Haydwank, Eigenthumdes Klosters Kaishein sey, und dass es, solange er oder seine Erben Grayspach inne haben,denselben Wald nebst seinen Zngehörungen und die daran stossenden Wismeder, Wisen undWisfleck, besitzen und niessen solle. Mitsiegler: Rudolf der Vetzer und Chuontz der Knoll,des Herzogs Ravte. D. eod. d.
2 6. Apri].
Chunrad , Bruno und Dieppold Gebrüder, die Güzzen von Stauffen , verkauffen an denGrafen Ulrich von Helfenstein den Jüngern, alle ihre Güter zu Memmingen , mit allen