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35, Jan.
Kraft von Hohenloch der ältere eignet dem Walther von Enselingen und Hans Huge vonVellberg die 30 Schilling Geltz auf einem Gute zu Speichbüchel, welche dieselben vom Hein-rich von Swelbrunne zur Frühmesse in Vellberg gekauft haben. G. am Meintag vor PaulsBekehr, (c. S.)
Burggraf Friedrich zu Nürnberg concedirt dem Kloster Ebrach im Würzburger Bisthumalle Neureut - Zehend auf allen Gütern die zu dessen in Schwabach befindlicher Kirche gehö-ren, und befreyet es von seinem Zoll zu Kleinlankheim, zu einer Wiederlegung oder Vergütungder Viehsteuer welche er mit kaiserl. Consens vom Kloster und dessen Leuten erhoben hat.G. an sand Sebastian tage.
Graf Ulreich von Schownberg und Elzbet, des Burggraf Johann II. zu Nürnberg Tochterseine ehliche Wirthin, verzichten zu Gunsten des Burggrafen Fridrich zu Nürnberg auf Alleswas ihnen anfallen möchte an gedachter Elzbet väterlichem oder mütterlichem Erbtheile. D.eod. d. (c. 2 S.)
Karl römischer Kaiser ertheilt dem Bischof Albrecht zu Würzburg die Gnade dass desStiftes Leute und Güter vor kein weltlich Gericht geladen werden sollen, es wäre denn dassder Bischof oder desselben Richter den Klägern Recht versagten. G. zu Görlitz an VincentienTag. (c. S.)
Albertus dux Bawarie erectionem novi monasterii fratrum de monte Carmeli infra muroscivitatis Straubinge confirmans , dicti ordinis fratribus omnia jura et libertates per terminos du-catus Bawarie concedit, sicut ceteri ejusdem ordinis fratres in aliis terris gaudent. D. in Strau-binge eod. d. (c. S.)
Derselbe ertheilt den Unser lieben Frauen Brüdern in Straubing^ die Bewilligung, überallin Bayern Almosen zu sammeln. ' D. ib. et eod. d. (c. S.)
Derselbe eignet dem Kloster Obernaltach, zu Abschneidung der Streitigkeiten zwischen sei-nem Vischer und Swayger ze Reyberstorf und dem genannten Kloster, den Theil des altenGrundes der Tunaw der inderhalb des Marichs und der Stayn ist hinab vntz in die newn Tu-nawe. G. ze Strawbing am Pfintztag nach sand Agnesen tag der Heiligen Junchfrawn.
Johann Graf zu Nassau bekennt dass ihm der Erzbischof Gerlach zu Mainz -geheissenhabe dem Ritter Franke von Cronenberg zu sagen, derselbe soll an dem Schlosse Roneburgbauen was nothwendig ist, wonach ihm vom Erzstifte die Kosten ersetzt würden. D. in dieconversionis Pauli, (c. S.)
Friedrich von Seldenekk Ritter und Frau Barbara seine ehliche Wirthinn verkaufen vier