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1370.
17. Juli.
Peter von Gych, gesessen zu Elm, und Frau Irmegard seine ehliche Wirthinn verkaufenihr Gut zu Eybingen an den Abt Otto und das Convent des Klosters auf dem Münchsberg beyBamberg. G. an dem nehsten Mitwochen nach sant Margreten tag. (c. 2 S.)
18. Juli.
Stephan der ältere und seine Söhne Stephan, Fridrich, und Johannes, Herzoge von Bayern,beslättigen dem Bischof Rab von Eichstädt alle Urkunden und Briefe welche derselbe von ih-ren Vorältern wegen des Landgerichts Hirzpergch, und von weiland Graf Gebhard von Hirz-pergch wegen dessen Geschäfts besitzt. G. zu Ingelstat an dem nächsten Donnerstag vor sandMarien -Magdalen - Tag.
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Herman Puck von Hallerstorf und Gute seine ehliche Wirthinn verkaufen an HerrnSchaw, Vikar im Dom zu Bamberg ihre Vogtey des Dorfs zu Rotensand in Sewslinger Pfarr,die vom Bischof Ludwig zu Bamberg demselben mit Domkapitlischen Consens geeignet wordenist, um dreyhundert dreyssig Pfund und sechzig Schilling Haller, unter Bürgschaft Herrn Chun-rads Stiber Ritters und bischöfl. Hofmeisters, Otto’s von Wichsenstein etc. G. an dem nehstenDonrstag nach sand Margareten tag.
20. Juli.
Ulrich von Mutensheim, Ritter, bekennt dass ihm der Bischof Albrecht zu Würzburg denihm auf Byntzvelt verschriebenen und noch zu entrichtenden Zins von 500 Pfund Heller vonder Bete auf dem Dorfe Bintzfelt im Amte Arnstein bezahlt habe. G. am Sunabent vor Ma-ria Magdalene, (c. S.)
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Betze Osterieh und Conrad Egen Bürger zu Arnstein bekennen dass ihnen der Bischofzu Würzburg an ihrer Schuld 700 Pfund Heller auf der Stadt Arnstein und 270 Pfund Hellerbezahlt hat. Siegler: Conrad von Hutten. D. eod. d.
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Vor Albrecht Bischof zu Würzburg und Landrichter des Herzogthums zu Franken ver-pflichten sich Heinrich Ritter vom Butelbiunnen und Huse dessen Ehewirthin, von dem Hofeim Dorfe Butelbrunnen , welchen sie vom Abte und Convente zu S. Stephan in Würzburg zuErbrecht haben, in diesem ersten angehenden Jahre in der Ernte 20 Pfund Heller und 18 Mal-ter Korn, dann die nächsten 4 Jahre jährlich 30 Malter Getraides, und hernach die herkömm-liche Gült von jährlich 3 7 Malter Getraides zu entrichten. D. eod. d. (c. S.)
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Conrad von Hutten Amtmann zu Arnstein bekennt dass ihm der Bischof Albrecht zuWürzburg für alle versessenen Zinsen und Gülten von dem Amte zu Arnstein, dann für dasGeld welches er dem Hans von Grumbach von wegen des Kirchhofes zu Bertheim gebenmusste, und für alle sonstigen Foderungen 1Q2Ó Pfund Heller auf der Stadtbete zu Arnstein,und 3300 Pfund Heller auf den Dörfern Bintzbach, Grestel, Swimelspach, BreEerstorf, Rutschei-husen, Kystheim, Obersveit, Husen, Kramsneit und Grumbach angewiesen hat. D. eod. d. (c. S.)
24. Juli.
Stephan der Jung Herzog in Beyern bestätigt den geistlichen Frauen zu Altenhohenau