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1 S. Febr.
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20^ Fehr.
23. Febr.
26. Febr.
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Kaiser Karl verabredet mit Burggrafen Friedrich von Nurenberg eine künftige Heirathzwischen seinem Sohne Sigmund und des Burggrafen Tochter, Kathrein, und einer allenfallsnoch nachkommenden Tochter des Kaisers mit einem allenfalls noch nachkommenden Sohnedes Burggrafen, gegen Festsetzung eines beiderseitigen Reugeldes von 100,000 fl. NürnbergerWährung, zu deren Versicherung der Burggraf die Vesten Zwerytz, Wirsberg, und die StatBeyerreut, und der Kaiser die Veste Parkstein und den Markt Weiden verpfändet. G. zu Nu-renberg an dem nechsten Freitag vor Vasnacht, (c. S.)
Derselbe verabredet mit Burggraf Friedrich von Nürenberg die eheliche Verbindung ihrerin den nächsten fünf Jahren zu hoffenden beiderseitigen Kinder mit einem beiderseitigen Ehe-geld oder Heymsteuerbetrag von 10,000 Schock grosser Beheimischer Münze, zu deren Sicher-heit sie beiderseits Land und Leute verpfänden, welche ausdrücklich benannt sind. D. ib. eteod. d. (c. S.)
Derselbe bekennt dass wenn die mit Fridrichen Burggrafen zu Nuremberg verabredetenEhen zu Stande kämen und ihre Freuntschaft und Konschaft also zwifeltig wurde, die für Heym-steuer, Widerlegung und Morgengabe verschriebenen Güter dann gegenseitig ledig und los seinsollen. D. ib. et eod. d. (c. S.)
Diepold, Eberhard des Mülrieders Sohn, versetzt die ihm vom Hochslift Freysing überge-bene Pflege zu Erching samt zugehörigem Haus um 200 Pfund Pfenninge auf Wiederlösung anPerchtold den Wolterstorfer. G. des nesten suntags vor fasnacht.
Karl römischer Kaiser verleiht seinem Sohne Wenzlaw eine Hellermünze zu Heytingsvelt,so dass die Bürger daselbst diese Münze wie andere Reichsstädte schlagen und auf die Hellerdas Wappen von Beheim nämlich Löwe und Krone prägen sollen. G. zu Aurbach an derascherigen Mitwochen, (c. S.) j
Rabno Episcopus Eystettensis decimam majorem et minorem oppidi in Gredingen cumomnibus pertinentiis ecclesiae suae incorporat. D. Eyst. in die beati Mathie apostoli.
Chunrat von Hurnhein der ältere und Anna von Rechberg verkaufen 3 Huben und 2 Söl-den zu Grassolfingen an das Kloster Halsprunnen um 1 4 00 weniger 5 Pfund Heller. Bürgenund Mitsiegler: Chunrat von Hurnhein des obigen Bruderssohn, Ulrich von Rechenberg der
alte, Syfrid 'von Phalhein, Chunrat von Merkingen, Ritter , Götz Ainkurn, Fritz Decher , Hain-rich Oelhaven, und Hans von Hall, Bürger zu Nördlingen.. D. eod. d. (c. 2 S.)
Friedrich, Pfalzgraf, verschreibt siebenthalb hundert Pfund Heller an Ulrich von Grafeneck,Walther von Hohenstein und Kraft Schrecken, weil sie ihm die Stadt Gundelfingen gewinnenhalfen. D. eod. d. (c. S.)
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