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29 . Sept.
Die Gebrüder Jörg und Peter von Waldek vereinigen sich hinsichtlich der Theilung ihrerGüter, v/ornach ersterer die Veste Waldek mit Zugehör und insbesondere das Purkstall, ge-nannt der Slierssharn, letzterer aber die Veste Waldenburg mit Zugehör und insbesondere dasPurkstal genannt der Rotenstain besitzen, und wornach das Gericht zu Waldenberg, die Vog-tey, der Zoll zu Freysing, die Fischlehen zu Sliers und andere Lehen gemeinschaftlich blei-ben, und die Amtsleute von beyden abwechselnd gesetzt werden sollen. G. an sand MichelsTag. (c. S.)
Ritter Ludwig von Rotenstain vergleicht sich mit dem BischofFe Walther ron Augsburg,um alle seine, und seiner Erben Ansprüche von Bischoff Heinrichs wegen. D. eod. d. (c. S.)
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Derselbe^ bekennt vom Bischoffe Walther von Augsburg die Vischeriz Altach an der Wer-tach zu Bertholdshoven gehörig auf Widerruf erhalten zu haben. D. eod. d.
30. Sept.
Bundbrief der drey Brüder Hans, Dietrich, und Ulrich von Abensberg über gemeinschaftli-chen Besitz ihrer Vesten und Güter. G. dez nächsten pfinztags nach sand michahels tag. (c. 3 S.)
i. Oct.
Stephan der Jüngere Herzog in Bayern bestätiget dem jeweiligen Pfarrer U. Fr. zu Ni-wenLurg die demselben von Kaiser Ludwig und dem Markgrafen Ludwig zu Brandenburg ver-liehene Gnade, alle Wochen eine Vart in den Sunninger Forst machen zu dürfen. G. zuNewnburg am Sampztag nach sant Michelstag. (c. S.)
3. Oct.
Derselbe bestätiget dem Kl. zu Newburg alle Rechte und guten Gewohnheiten die es vonder Herrschaft zu Bayern herbracht hat. D. ib. et eod. d. (c. S.)
4. Oct.
Kaiser Karl verleiht dem Grafen Ulrich dem Aeltern von HelfFenstein die Vogtey über dieProbstey des Klosters zu Ochsunhausen, Benedicktiner Ordens im Bistum Constanz, mit allerZugehör. G. zu Brunn am St. Franciscus-Tage des heiligen Beichtigers.
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Friedrich von Mangesrewt und seine Söhne Chunrat, Heinrich und Herman verbinden sichunter Verbürgung ihres Bruders und Vetters Hansen und Heinrich von Mangesrewt gegen Fried-rich, Burggrafen zu Nurenberg und Grafen Otten von Orlamünd Herren zum Lewnstein, danngegen die Klöster zu Lankheym und zu Hymelcron nichts feindliches zu unternehmen, noch je-manden gegen dieselben zü dienen. G. am nechsten montag nach st. Michels tag des heyligenertzengels. (c. 6 S.)
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Conrad von Rosenberg Vitztum zu Amberg bestätigt dass der Abt Ulreich von PrüflingV\ilhelm den Raydenbucher mit den Rechten anbehabt hat dass zu Art kein Urfar über dieDonau seyn soll, sondern zu Prüfling, wesshalb denn genanntes Kloster von W T ilhelm dem Ray-denbucher ungehindert bleiben soll. D. eod. d.