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31. Mai.
Karl römischer Kaiser quittirt die Stadt Mainz über 3 1,000 Gulden von wegen der Pfand-schaft zn Oppenheim. G. zu dem Cadan am Montag vor Pfingsten, (c. S.)
I)
Wilhelm von Bebenburg, Edelknecht, und Gutte seine eliche Hausfrau, Rudolph und Con-rad von Bebenburg seine Brüder, verkaufen Frauen Jrmengard Gräfin von Nassau das DorfSchnelldorf, den Viehhof Schmalnberg, den Weiler Aspach , den Zehend zu Wolfsau um 1500Pfund Heller. Bürgen und Mitsiegler: Fritz von Sbldenek, Lupoid dessen Bruder, Brendlinvon Saunsheim, LupoR Küchenmeister von Bielriet, Mayprecht von Thann Ritter, der jung Lu-poid Küchenmeister von Nortenberg, Hans von Wilnholz, Conz von Kirchberg, Seitz Strekfuss,Craft Widner von Michelbach, Hanns von Rothenburg gesessen zu Schrozberg, und RüdigerLesch von Amlinshag, Edelknecht. D. eod. d.
4. Juni.
Karl 4. erklärt die Bürger der Stadt Passau in die Acht, wegen ihres mit Bischoff Al-brechts angefangenen Krieges. G. zu Stalberg im Meissner Lande am Fritag vor dem heiligenPfingsttag. (c. S.)
u
Die Herzoge Stephan und Friedrich von Bayern erlauben den Bürgern von Pfering denPruckschlag daselbst über die Donau, mit der Bewilligung aus dem Dirnpuech-Vorst den nbthigenHolzbedarf zum Brückenbau zu nehmen. G. zu München des nechsten Freitags nach St.Erasmen - Tag
6. Juni.
Stephan der ältere, Stephan, Fridrich und Johann Herzoge von Baiern versprechen demBischof Paul von Freising von seines Stifts Leuten keine solche Steuer wie sie im laufendenJahre zu nehmen gezwungen waren, zu erheben. G. zu München am Pfingsttag. (c. 2 S.)
8. Juni.
Eberhard Graf von Werdenberg erlaubt den Klosterfrauen von St. Margaretha zu Augsburg,und Chunrad von Burgo dem alten, ihrem Pfleger daselbst, eine Mühle in Episburg zu bawen.G. am nechsten Mittwochen nach dem Pfingsttage. (c. S.)
Q. Juni.
Hilpolt der elter vnd Hilpolt der jünger von dem Stain bekennen daz Hertzog Stephander jünger mit Willen Hertzogs Stephans dez eitern, die vest vnd stat ze Neunburch, ze Rie-tenberch, di vest zu dem Tahnstain, die vest Egersperg, di stiur ze Aychach vnd ze Schroben-hausen, den Zol ze Ingolstadt vnd w r az von alter gewonhait darzu gehört, von ihnen gelöst ha-ben. Mitsiegler: Hanns von Abensperch. G. ze München an Mitwochen nach dem heiligenPfingsttag. (c. 2 S.)
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Wilhelm und Heinrich die Loterbeck Gebrüder weisen dem Abt Conrad und dessen Got-teshaus zu Kaitell um die vier und zwanzig hundert Gulden welche ihr seel. Bruder, RitterMarquard Loterbek für ein Seelgeräth vermacht hat, achtzig Pfund Haller jährliche Rentenaus, und zwar fünfzig Pfund Haller von dem Gelt das sie haben auf dem Neumarkt und auf
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