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quondam episcopi Babenbergensis testantur. D. et A. in die conversionis scti. Pauli apostoligloriosi, (c. S.)
25. Jan.
Karl römischer Kaiser erlaubt dem Erzbischof Gerlach zu Mainz am Zolle zu Seise vonjedem Fuder Weins und anderer Kaufmannswaaren einen grossen Tornos zu erheben, so langebis derselbe die verschriebenen 5 000 Gulden eingenommen haben wird. G. zu Erlangeneod. d. (r. S.)
27. Jan.
Derselbe verleiht der Stat zu Wyndsheim die Gnade dass Nymant sie, ihre Leute oderGut, wo sie die haben, auf ein Lantgericht oder ander Gericht heischen, laden oder fürtreibe»soll. G. zu Erlangen an der nehesten Mitwochen nach sand Paulstag als er bekart wart. (c. S.)
Heinrich der Edelman, Hans sein sun, und Werndel sein aydem und ihre hausfrauen er-klären dass sie sich mit Frau Elspet, Abbtessin zu Nydermünster und dem Convent wegen allerKrieg, Ansprüche und Vorderungen vollkommen ausgeglichen haben und auf alle weitere Ent-schädigungen verzichten, von welchem Vergleich jedoch dieses Gotteshauses Güter, Leute undGülten datz Teyng ausgenommen sind. Siegler : Herr Bitter Eberhart der Ergolspeckch vonGyestorf, Richter ze Dingolfing. G. des nochsten mitichen nach sand pawls tag, als er be-chert ward. (c. S.)
31. Jan.
Karl, Römischer Kaiser gebietet dass alle in der Stat zu Rotemburg gesessene Leute die-nicht Briefe noch Hantfesten um ihre Freyheit von Königen und Kaisern haben, mit der Statleiden und gülten, als oft Steuer und Bete auf selbe gesatzt wirdet. G. zu Tachow an demnehsten Suntage vor unser frowen tage, den man nennet Purificacio. (c. S.)
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Albrecht Bischoff zu Würzburg verleiht auf die Bitte Friedrichs, Burggrafen zu Nürnberg,dem Markgrafen von Meissen und Johannsen Landgrafen zum Leutemberg die Lehen welcheder Burggraf Friedrich von dem Stifte Würzburg zu Lehen hat, im Fall der letzte ohne männ-liche Erben stürbe. G. Sonntag vor unser Frauentag Kerzwçihe. (c. S.)
2. Febr.
Graf Ludwig von Oettingen der Eitere, Hauptmann des Landfrieds in Schwaben, und diewelche mit ihm darüber gesetzt sind, verurtheilen auf die Klage des Klosters zu Medingen denHerzog von Tegg, der auf desselben Gut und Leut Stiuran gesetzt, ihr Vieh roublichen ge-nommen, und sie wider Recht geschäzt hat, zur Zurückgabe und zum Schadensersatz. G. zuUlm an U. Fr. Tag ze Lichtmesse.
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Ludwig Graf von Oetingen der jüngere verkauft mit Einwilligung seiner Mutter Adelhaitalle Aecker, Hölzer, und Wiesen aus einem Hofe zu Hechlingen an die Gebaurschaft zu Hech-lingen um 20Ó Pfund Heller. D. eod. d.
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