Druckschrift 
9 : (Continuationis V) (1841) 1360 - 1377
Entstehung
Seite
162
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1366.

cujus jus feodale ad monasterium S. Michaelis montis monachorum pertinet, non vendere autalienare debeant. D. sexta feria ante Katherinae.

2t. Nov.

Heinrich der ältere Voyt zu Wyda verkauft anseinen Bruder Heinrich von Wyda denjüngsten, Land und Stadt zu dem Hoff Regnitz, was. er von dem Burggrafen Friedrich in Nürn-berg zu Lehen hat. Mitsiegler: Heinrich von Teppen Pfarrer, Ch. von Wysenstorf Spital-

meister, und Irnfrit von Sekendorf Richter zu dem Hoff, Ch. von Kotzau, Ch. von Neyperg,und die Bürger zu dem Hoff, Hans von Lubchau, Gerhart von Kotzau, Heinz von Weystlstorf,Heinrich vom Rabenstein der Junge, Heinrich von Kotzau genannt der lange, Hans von Sparnek,Hans von Zedebitz zu Zedebitz, und Ch. vom Reihezenstein. G. am Sunabend nach ElzbetenTag. (c. 14 S.)

24. Nov.

Wenzeslaw von Behcim, vom Kaiser Karl zum Reichsvicar diesseits des LampartischenGebirges ernannt, fodert die Stadt Weissenburg auf, dem von ihm abgesandten Johann Grafenvon Nassau seinem Neffen, dem Huwart von Elter Ritter, und dem Günther Tokler von Ba-benberg seinem Secretarius die herkömmliche Huldigung zu leisten, dagegen er diese Stadt beyallen ihren Rechten und Freyheiten zu schirmen verspricht. H. zu Brüssel an sand kathereinAbend, (c. S.)

11

Derselbe sendet der Stadt Windesheym den edeln Johan Grafen von Nassawe seinen lie-ben Nefen, Huwarten von Elter Ritter, und Günthern Tokler von Babenberg seinen Secreta-rium, denen sie von des Riehes wegen hulden und sweren soll. D. ib. et eod. d. (c, S.)

11

Herzog Fridreich von Teck giebt den Herzogen Albrecht und Leupolt von Oestreich, wel-che ihm erlaubt haben Burg und Dorf Stayninbrunn und ein Purchgesezze zu Tann an denRitter Heinrich von Masmünster den jüngern zu verkaufen, die Burg und Stadt Rechperkchhau-sen auf, und empfangt dieselbe wieder zu Lehen. G. zu Saltzburch eod. d. (c. S.)

25. Nov.

Johann von Elrbach gelobt die vom, Herzog Albrecht von Oesterreich an ihn verpfändeteVeste zu Chrumbach an keinen Andern zu versetzen als der zu dieses Herzogs Landen gehört.G. zu Nuremberg am Mitichen vor Andres Tag. (c. S.)

27. Nov.

Stephan der ältere, Stephan, Fridreich und Johann Herzoge in Bayern nehmen die StadtRegensburg in ihren besondern Schirm und bestätigen derselben alle Rechte und Privilegien,insbesondere den Brief des seligen Markgrafen Ludwig von Brandenburg über das Schultheissen-amt, Friedgericht und Kammeramt, dann dass Niemand ihr Gut von Grundruhr wegen neh-men, und Niemand einen Bürger von Regensburg um Geld pfänden solle. G. zu Lantzhutdes freytags nach Kathrein Tag. (c. 5 S.)

2Q. Nov.

1 . Albrecht Bischof zu Würzburg erhält vom Domstift, dann von den Stiften zu Hange, zum