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1366.
1 g. April.
Derselbe erlaubt dem Edeln Johanne Lantgrauen zum Lutemberge, daz er oder sein Rich-ter an seiner Stat daz Lantgerichte zu Rotemburg innewendig oder vor den Porten zu Rotem-burg besitzen mögen an vier Enden, wo yn fuget. D. ib. et eod. d. (c. S.)
23. April.'
Ruff von Althain, Ostertag von Althain sein Sohn, und Andres Schenk von Witteslingensein Stiefsohn verkaufen ihre vom römischen Reiche und der Herrschaft Oetingen zu Lehengehenden -Güter zu Althain bey Dillingen an den Bischof Walther zu Augsburg um 1000 Pfd.Heller. Bürge: Sitz von Althain von Merslingen Ruff’s Vetter. IMitsieglef: Wilhalm, Eber-
hart und Geori von Zipplingen, und Aulbrecht von Ingsteten. G. am Dunerstag vor GeorienTag. (c. 8 S.)
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Derselbe verpflichtet sich hinsichtlich der Güter zu Althain bey Dillingen welche er anden"Bischof Walther zu Augsburg verkauft hat so lange die Lehendienste zu leisten, bis dieseLehen vom Kaiser Karl dem genannten Bischof verliehen worden seyen. . D. eod. d. (c. S.)
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Derselbe zeigt dem Kaiser Kail an dass er die Vogtey seiner Güter zu Althain bey Dil-lingen an den Bischof Walther zu Augsburg verkauft habe, und bittet denselben, diese Lehenauf genannten Bischof zu übertragen. D. eod. d. (c. S.)
25. April.
Rabno episcopus Eystetensis capitulo suo decimam in Abenberg eidem Capitulo a Burk-hardo Raspe venditam incorporat et appropriât. D. in die Marci Evangelistae.
28. April.
Das Domkapitel in Augsburg eignet der Vicarie des S. Andreas Altares eine zwischen des■ Domprobsts Walram und des Hurenlochers Häusern gelegene Hofstat, G. am Aftermontag nachGeorien Tag. (c. S.)
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Herzog Fridreich von Tekch, welchem Herzog Albrecht zu Oesterreich erlaubt hat die vondemselben zu Lehen gehende Burg und das Dorf zu Steyninbrunne und ein Purgsezze zuTanne an den Ritter Heinzmann vou Masrnünster zu verkaufen, giebt genanntem Herzog unddesselben Bruder Herzog Leupolt die Veste und Stadt Rechbcrghusen auf, und empfängt die-selbe wieder zu Lehen, so dass ihm Rechherghusen wieder als eigen zufallen soll wenn ihmin 5 Jahren, während welcher er sich gegen Ileinzinann von Masrnünster zur Gewährleistungverpflichtet hat, Steyninbrunne und Tanne mit den Rechten anbehabt würden. G. zu Höch-steten eod. d. - (c. S.)
2Q. April.
Gewolf der Mirsenchofer von Germering und Chunrad der Spät sein Sohn , Bürger zuMünchen, von welchen erstgenannter wegen Zins-Rückständen aus dem Hof zu Emering beyRukchenstain vom Abt Alto zu S. Heymeran in Regensburg vor Gericht dahin geladen unter-wegs aber niedergeworfen, beraubt und gefangen worden* erklären dass sie desshalb an genann-tes Kloster keine Ansprüche machen wollen. Siegler: Gewolf der Mirsenchofer. D. eod. d.
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