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$36s.
Puchberger, Schweik. Tuschl , Albr. Eker, Eglof ron Kolnpach, Liudwein Rainer, Dietr. undFridr. Auer, Hans ron Stainach, Conr. Hautzendorfer, Fridr. Ramsperger. G. zu Straubing de*Mitichen vor aller Heiligen Tag. (c. S.)
31. Oct.
Marquardus episcopus Augustensis capitulo Augustensi jura et bona in Eggelhoven, Awe-kirch, Erlingen, Herbolzhoven, et Kränwank a se comparata donat. D. feria quinta post diemNarcissi. (c. 2 S.)
t. Nor.
Albrecht Herzog in Bayern bestimmt hinsichtlich des Prants welchen Gerl des PolstersSohn von Erling dem Kloster S. Heymeran in Regenspurg gethan hat, dass wenn der Abtnachweisen kann dass er genanntem Polster von wegen der Ansprüche darum derselbe denPrant gethan hat Minne und Recht geboten habe, das Kloster desshalb ohne Schaden seynsolle. G. an allerheiligen tag.
I. Nor.
Gerlach, Ertzebischoff zu Mentze gelobt dem Antilmanne von» Grasewege, Burggrafe zuBeckilnheim, der sich für ihn und das Stift den erbern Luden Johanne zu der Jungen Aben,Ortliebe und Pedermanne Gebrüdern, Amoldes Süne zu der Jungen Aben, und PedermannePedermans heiligen Sun zu der Jungen Aben , Burgern zu Mentze für fuenfftusend und fuenf-hundert guder Kleyner swerer Gulden virgiselt hat, den Schaden den er desshalb nemen würde,abzutun, und verschreibt demselben die Burg Beckilnheim und die Stat Sobernheim. G. zuEltuil off den Mandag nehist nach allir heiligen tage.
3. Nor.
Stephan der Elter Herzog in Bayern, bestimmt umb die Rechte die seine Mül ze NidernElsen hat, dass Niemand um diese Mül einen Walchstampf oder Lostampf haben noch ma-chen soll, als daz mit Recht und von alter Gewonhait herkomen ist. G. ze Lantzhut an Mit-wochen nach aller heiligen tag. (c. S.)
8. Nor.
Andres Rindsmaul verkauft Ludwig dem Rindsmaul Nezzenbach sammt Zugehörungen mitAusnahme der Wiese an dem Stroperg und des Holzes in dem Tyergarten. Selbscholen undBürgen: Conrad der Grozze, Conrad der Pfolspeunter, Ulrich der Utenhofer, und Ulrich derGrozze zu Mekkenhausen. G. am Samstag vor Marteins Tag. (c. 4 S.)
to. Nor.
Matzz die Stegnerin verspricht mit ihrer Habe bey der Stadt Regenspurg zu bleiben , ih-rem Ehewirthe Ulreich, welcher sich daselbst wegen an dem Unger verübten Todschlage* inGefängniss befindet, Speise und Trank zu geben, und von ihres Ehewirthes wegen an die Stadtkeine Ansprüche zu machen. Siegler: Otto der Woller, Schultheiss zu Regenspurg. G. anMarteins Abend, (c. S.)
It. Nor.
Albrecht Hertzog in Beyren bestätiget . . Herren . . Dienstlaewten, Rittern vnd Chnechten alleuralte Briefe und Rechte , die sein Vater Kayser Ludweig und andere seine Vorvahrn Herzoge