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13Ö5.
2. Juli.
g. Juli.
18. Juli.
22. Juli.
Herrn Gerlache Ertzebischof zu Mentze zu loaene zu geben. G. an Dinstage nach Petirs undPauls Tage 13Ó5. (c. 2 S.)
' Eglolf von Eglolfsheim und seine Hausfrau geben Herrn Chunrad dem Durnstetter Stadt-kern er er zu Regensburg und dessen Brüdern um eine Schuld von achtzehn Pfund Regensbur-ger Pfenninge für ein Ross, Herrn Dietrich den Hofer von dem Lobenstain Pfleger zu Kelheim,Herrn Dietrich den Auer von Stefning, Herrn Diethoch den Chürnar von der Chürn, und HerrnHeinrich den Weychser von Ramspaur zu Bürgen. G. dez nochsten Mitichen vor dez hei-ligen Herrn sand Ulrichs Tag.
Kurfürst und Pfalzgraf Ruprecht bestätiget den Landgrafen von Leuchtenberg das ihnenvon Kaiser Karl IV. verliehene Bergwerks - Privilegium. G. Heidelberg am Mittwoch vor Mar-gareten Tag. (c. S.)
Chunrad von Burgawe, Hartman sein Sohn, Marschalk Hans von Bonberg, und Gerlachvon Weizzingen bekennen für sich und ihre Gesellen, deren mit ihnen I0I gekrönte Helmesind, mit der Stadt Augsburg welche sie zu ihren Dienern bestellt hat, dahin übereingekoinmenzu seyn, dass jeder mit 1 gekröntem Helm, der selb dritte mit 3 Pferden varen soll, beraitund gewappnet diene, wider das bös Volk und Undiet, das man nennt die Gesellschaft, die mitGewalt lag vor Strassburg, wofür jeder Helm monatlich 50 Pfd. Haller Sold empfängt in derArt, dass jeder der einen Helm zu führen bestellt wurde, ze Hant lÖPfd. Haller verdient hat,wenn die Rais nicht vor sich geht; dass im Falle man auszieht und der Zug über die Wert-tach Pruckk geht und über Nacht ze Veld liegen bleibt, jeder Helm halben Monaths Sold ver-dient hat; dass, wenn sie vierzehn und einen Tag zu Velde liegen, jeder Helm ganzen Solderhält; dass dem welcher in einem rechten Veldstreit Rozz oder Mayden oder Harnasch mitEhren ohne Fluhtsal verliert, genügen soll was der Rath dafür thut; dass der Helm welcherminder hette und führte dann 3 Pferde, dieweil die Rais wert seinen Sold verloren haben soll.G. am nechsten Fritag vor St Maria Magdalena, (c. 2 S.)
Chadolt von Eckartzaw als Lehenträger des Burggrafen Friderich von Nürnberg verleihtdie ehevor von Jörg und Stephan von Haunueld zu Lehen besessene Veste Schratenstein demPertrain von Eberstorf obersten Kämerer in Oesterreich zu Lehen. G. am sankt Marien Mag-dalenen Tag.
Ruf von Nydegge bekennt dass Hainz seines seligen Bruders des Kirchherren von Ny-degge Sohn, dessen Mutter Adelhait die Weiczlin gewesen ist, sich mit Leib und Gut vonihm weg, und zu dem Frauenkloster in Lindau hingekauft hat. Zeugen und Mitsiegler: Lutzder Sürye, und Jacob der Lantrihter in der Byrsse. G. am Zinstag vor sant Jacobs Tag desmerren. (c. 3 S.)