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1 365.
31. Mai.
1. Juni.
2. Juni.
3. Juni.
1«
4. Juni.
dass er ohne ihren Rath mit den Herzogen von Oesterreich keinen Fried aufnehmen soll. G,Freytags vor Pfingsten. (c. S.)
Ludweig der Gutteltzhaeuser von Gutteltzhawsen, und Fraw Ann seine Wirtinn verkaufen ih-ren Hof ze Zyelschaeusen den etvven Hartman der Awer inngehabt hat an Maister Chunradenden Pernger Chorherren daz sand Andre zu Freysingen, um zwanzig Pfund RegenspurgerPfenning minner sechtzig Pfenning. Bürgen : Hartman der Awaer von Nandollzstaet vnd Frid-reich der Awer sein brueder von Gruendling. Siegler: Ludweig der Guttelczhaeuser und Hart-man der Awer sein Sweher. Taydinger vnd zyugen: die Erbergen Herrn Herr Chuenr derWinchler, vnd Maister Ch. der Chorschreyber, ped Chorherrn daz sand AnJre ze Freysingen,Her Fridrich Pfarrer ze Avbing, Her Herman Caplan datz sand Andre ze Freys., Ludw. derHapphenberger, Frid. der Veroder vnd Frid. der Weygant all Purger ze Freysingen. G. indez Maister Chuenr. Haus an Sand Pertronelle Tag der Junchfrawen. (c. S.)
Urbanus papa V. Ulrico abbati in Prüfeningen pridem electo facultatem concedit ut aquocunque maluerit catholico Antistite gratiam et communionem apostolocae sedis habente, bene-dictionem recipere valeat. D. Avinione V. Non. Junii Pontificatus anno tertio. (c. b.)
Ludwig der ältere Graf zu Oetingen verbürgt sich dem Domkapitel in Augsburg dass dieGemeinde Althein in Jahres Frist eine Frühmesse zu Althein mit 30 Pfund Heller vollbringe.Mitsiegler: Pfaff Stephan Pfarrer zu Althein, und Hainz von Althein, Gebrüder. G. am Mon-tag nach dem Pfingsttag. (c. 3 S.)
Albrecht Bischof zu Würzburg ertheilt seinem Neffen dem Gotfrid von Hohenloch, genanntvon Bruneck, volle Gewalt von des Halsgerichtes und der Zent wegen zu Margolzheim, Mergent-heim und Ygersheim. G. am Dienstag vor Bonifacien Tag.
Hyltegund von Sauensheim Meisterin und die Samnung des Frauenklosters zu Schefters-heim bekennen dass sie für das vom Bischof in Würzburg zu Lehen gehende Weiler zuSeen, welches sie vom Gerungen Truchsezzen des Richen Eidam gekauft haben, einen Lehen-träger haben sollen, und dass der Bischof Albrecht dem Fritz von Lutzenbrunn diese Lehenübertragen hat. D. eod. d. (c. 2 S.)
Hanns der Hekel Richter zu Amberg und die Scheffen daselbst thun kund öffentlich, dassDietrich der Nusperger von Viechtach behabt mit Folg und mit Frag und mit Urtheil und mitden Rechten, dass ihm und allen denen die im darzu geholffen haben dass er Chunrad denSchrötter verdirbet hat mit dem rehten, niemant darum soll des verveint seyn; wer aber dassihm oder seinen Helfern iemant darumb wolt veint sein , hintz denselben soll er vnd alle dieihm darzu geholffen habent alle die Recht haben die sie hintz Chunrad den Schroetter selbstgehabt haben. G. dez mitwoche in der Pfingstwoche.