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1 3 6 S.
Burg zu bauen, welche jedoch vom Reiche zu Lehen rühren soll. G. zu Brackenheim amSuntage Quasiinodogeniti. (c. S.)
21 . April.
Fridericus episcopus Bambergensis mansum, domum, et nemus in Utzingen, quae bonoHermannus de Kranach subcustos in ecclesia bambergensi altari S. Michahelis et Simonis etJudae donavit, eidem altari appropriât. D. in Castro Altemburg feria secunda ante diem Georii.(c. 2 S.)
23. April.
Hermann von Agenwank von Osternschellenbach vermacht dem Kloster zu Oberschönfeldsein Aigen zu Birkach mit allen Zugehörungen zu einem Seelgeräth. Mitsiegler: die vestenMann Ulrich von Gerütt, Pranthoch von Pferse, und Mychel von Agenwank. G. an santGeorien tag. (c. 3 S.)
Der Bürgermeister, der Rath und die Bürger zu Memmingen, geben dem durch unredlichePflege des Dyetrich von Bern verarmten Spitale daselbst zur Aufhülfe 5 00 Pfund Heller, undsetzen eine Spitalordnung für dasselbe fest. D. eod. d. (c. S.)
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Eberhard von Randegg Ritter, gestattet seinem Bruder, dem Bischoffe Marquart von Augs-burg die Wiederlosung des von demselben erkauften Widemhofs zu Altheim bey Billingen, desVogtrechts über diesen Hof, und der Schmidinhube dortselbst um die Summe von 300 Pfd.Haller. D. eod. d. (c. S.)
19 . April.
Elsbeth, Truchsessin von Walpurck, eheliche Wirthin Herrn Herdegens von Katzenstein, Rit-ters, erklärt dass ihr Wirt die Wiese genannt der Brüel gelegen in der Gruhtolfinger Markmit ihrer Einwilligung dem Kloster Halsbrunn verkauft hat. Zeugen: Friedrich Herzog v. Teck,Ludwig Graf v. Oettingen. G. am nehsten Denstag vor St. Walpurg-Tag. (c. 2 S.)
1 . Mai.
Leupolt der alt Tumair bekennt dass er vom Bischof Albrecht und desselben Gotteshausin Passau hinsichtlich aller seiner Foderungen, insbesondere wegen der Gefängniss welche ihmin des Bischofs Diensten von dem Kalenberger und dessen Gesellschaft in Bayern geschehenist, gänzlich befriedigt worden sey. Mitsiegler: Peter der Tumair des obigen Sohn und sein
Vetter Hans der Tumair. G. an sand Walpurgis tag.
' î. Mai.
Marquardus episcopus augustensis litem inter colonos villae de inferiori Glahein et rec-torem ecclesiae in Plinthain, monasterio de Cesarea incorporatae, facta inquisitione per Chun-radum de Hoppingen, Rudolfum de Jrdiburg milites, et Egglolfum de Wisenbach eo diffinit, quodplebanus in Plinthain non teneatur colonis dictis unquam missas in eorum oratorio celebrare,nisi per eos pro labore suo in tantum remuneraretur, ut eisdem libenti animo celebraret.D. iñ crastino beatorum apostolorum Philippi et Jarobi. (c. S.)
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