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9 : (Continuationis V) (1841) 1360 - 1377
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«364.

24.April.

M

2. Mai.

T. Mai.

»

11. Mai.

14. Mai.

18 . Mai.

Friedrich Bischof zu Bamberg vertauscht mit Einwilligung seines Kapitels 300 Pfund Hel-lor jährlicher. Giilt auf seinem Kaufhaus an dem Markte zu Bamberg an das Kloster Langheimgegen den Markt Teuschnitz und 3 1 Dörfer und Wüstungen. G. zu Altenburg am Mittwochnach Jörgen Tag. (c, S.)

Erkinger ron Gislingen Ritter, und Anna Strentzin seine Ehewirthin verkaufen mehrereGüter und Aecker zu Gislingen an das Kloster Kaisheim um 50 Pfund Heller. Bürgen undMitsiegler: Chunrat von Grunberg Ritter, Ulrich von Grunberg zu Lanchein, und VV'ilhalmvon Züpplingen genannt der Fuhs. G. an Georien Tag. (c. 2 S.)

Herzog Stephan der Aeltere von Bayern bestättigt dem Abte von Tegernsee die ihm unddem Convente von seinen Yorvordern ertheilten Rechte und gute Gewohnheiten. G. zu Mün-chen am Auffarth-Tag. (c. S.) M. B. VI, 258.

Albertus episcopus Herbipolensis fundationem et dotationem primissariae in ecclesia parro-chiali oppidi Swynfurt per scabinos et alios oppidanos ibidem factam confirmat. D. NonisMaji. (c. S.)

Ott von Chaltemburg Ritter giebt dem Herzog Rudolf zu Oestreich , welcher seinem Bru-der Dyemern den Oelmünzhof zu Günzpurg und die Wismad genannt Müntzei enhalb der Do-nau bey Reysespurg geeignet hat, die Veste Münstetten auf, und empfängt dieselbe wieder zuLehen. G. zu Budissin am Eritag vor Pfingsten, (c. S.)

Karl römischer Kaiser befiehlt den Städten Hagenau, Colmar, Sietstad, Ehenheim, Rosheim,Keiscrsberg, Mülhusen, Münster, Dorinkeim und Seise, dass sie dem Burggrafen Friedrich zuNuremberg als Landvogt zu Eisass gehorsam seyn sollen. G. zu Budissin am Sunabend vordem heil. Pfingsttag. (c. S.)

Herzog Stephan der ältere von Baiern schuldet Nolydo (sic!) dem Fraunhofer 12 PfundRegsb. Pfg. für ein von ihm gekauftes Ross. G. zu Landshut Eritags nach dem Pfingsttag.

Die Herzoge Stephan der ältere, Stephan der jüngere, Friedrich und Johann, bestimmenbei der Abtheilung der Stadt Landshut in zwey Pfarreyen , dass nach des Kirchherrn UlrichMassenhausers Tod beide Pfarrer in Landshut wohnen sollen. G. zu Landshut am nächstenSamstag nach dem Pfingsttag.

Ludwig Markgraf zu Brandenburg etc., thut dem Kloster Schöftlarn die besondere Gnade,dass es von seinem Wein in der Pfarr Griezze, den es bisher um S. Martinstag ausführte,zwölf Fuder nach Martini, wann es demselben gelegen sey, zollfrei ausführen mag. G. zuMünchen des Samstags in der Pfingstwoche nach Ch. Geb.