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13Ö3.
der Himmelpforten gehörigen Güter zuDunerstage vor Kilians Tag, (c. 2 S.)
Hinternach und Mutensheim gehört haben. G. am
6. Juli,
Urbanus papa V. confirmat monasterio in Prüfening omnes libertates et immunitates. D.Avinione II. Non. Julii Pontificatus anno primo, (c. S.)
7. Juli.
Heinricus dictus de Wittinlingen, miles strenuus et devotus, ob salutem animae suae, con-sensu Eberhardi de Randegg praepositi ecclesiae collegiatae in Wisenstaig, altare scti. Petri Apos-toli de redditibus bonorum in Uebrichingen , Gisslingen, Teggingen, Ufhusen, ac de domo inWisenstaig, fundat. D. Nonas Indictione prima.
13. Juli.
Gotfrid Grefe zu Cyginhain, welcher von wegen der von Frydeberg vor das kaiserlicheHofgericht geladen, vom Erzbischof Gerlach zu Mainz aber als dessen Burgmann wieder abge-fodert worden , verspricht allen seinen Klägern vor dem Erzbischof in Mainz wie vor dem kai-serlichen Hofgerichte zu Recht zu stehen. D. in die Margarete, (c. S.)
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Ulrich Graf von Helfenstain, Landvogt in Ober-Schwaben, errichtet eine Kaplaney in derSt. Georgenkapelle des Klosters Blaubeuern aus den Erträgnissen der zwey Mühlen in der un-tern Vorstadt zu Geisslingen zu seinem und seiner Mutter Adelheid gebohrnen Gräfin von.Hohenloh Seelenheil zu jährl. 24 Pfd. Haller. D. eod. d.
1Ó. Juli.
Herzog Stephan der Elter bestätet dem Chloster ze Geisenueld alle Briefe, Rechte, undgute Gewonhaiten die es von seinen Vordem und auch vergangner Herschaft bisher bracht ha-ten. G. ze Lantzhut dez nächsten Suntags nach sand Margreten tag. (c. S.) M. B. XIV, 277.
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Derselbe befreyet das Kloster ze Geisenueld von aller Gastung auf sechs ganze Jahre, undgebietet seinem lieben Getreuen Degenharden dem Hofer von Werd und allen Amptleuten das-selbe zu beschirmen. D. ib. et eod. d. (c. S.)
31. Juli.
Nicolaus episcopus Tusculanus Piomanae ecclesiae Cardinalis recognoscit, se per manusPetri Hackenberg procuratoris ecclesiae Herbipolensis ratione archidiaconatus et canonicatus oc-tingentos florenos auri recepisse. D. Avinione die ultimo mensis Julii.
1. Aug.
Hans Dürre von Karlstat und Peter Harnasch von Randersacker bekennen dass ihnenHeinrich Nürnberger Meister des Klosters zu der Himelpforten einen Morgen Weinwachs undein Pfisterhaus zu Randersacker gegen Entrichtung der schuldigen Gült zu Erbrecht verliehenhat. Siegler: der Offizial vor der Rotentür zu Würzburg. G. am Dinstage vor Afren Tag. (c. S.)
2. Aug.
Cunrat von Hervelstat gelobt dem Bischof Albrecht zu Wirzburg, welcher ihm das vonDietzel Marschalk seiner Schwester Sohn gekaufte Halbtheil der Veste Sulza verliehen , und im