N
31
1361 .
dernmünchberg zu Zeile gegen jährliche Entrichtung des Viertheils des daraus gewonnenenWeines zu Erbrecht verliehen habe. G. am freitag nach Obersten. (c. S.) M. B. XXV, 148.
8 . Jan.
Graf Heinrich zu Wartstein stellt dem Heinrich Potzner Bürger zu Landshut «inen Schuld-schein über 20 Pfd. Regensbgr. Pfge. aus. G. am St. Erhards-Tag.
9 . Jan.
Rudolf von Wart kaiserlicher Hofrichter zu Nürnberg bestätigt Heinrich dem Zan Schult-heiss zu Regenspurg, dass derselbe um 1000 Mark Goldes auf der Stadt Regençburg in Nutz-getver gesetzt sey, und giebt demselben als Schirmer Ruprecht den altern und Ruprecht denjüngern Herzoge in Bayern, Luppolt Bischof von Babenberg, Albrecht Bischof von Würzburg,Albrecht und Friedrich Burggrafen zu Nurenberg, Ulrich und Johann Landgrafen zu dem Lu-temberg, Dyemen von Kolditz Amtmann zu Nurenberg, Albrecht von Wolfstein vom Stein,Herman vom Breytenstein, Heinrich vom Stein, den Hohenfelser, Götz von Wolfstein, Engel-hart von Tann, Engelhart vom Liechtenstein, Dietrich von Parsperg , Dietrich den Stauffer,Eberhart vom Berg, Walbran Stör, Ludwig Schenk von Richnegg, Ulrich Smidgadmer, Schen-ken Ulrich des Meyers Sohn, Albrecht Zan von Regenspurg, Heinrich Ramungs Sohn vonHeinherg, dann die Städte Nurenberg, Würzburg, Babenberg, Newenstat an der Eysche, Frank-furt an dem Men, Kytzingen, Ipphofen,. Emzkirchen, Amberg, Nappurg, Newenmarkt, undHennbawr. G. am Samstag nach Erharts Tag. (c. S.)
Derselbe bestätigt, dass Heinrich Zan Schultheiss zu Regenspurg von jenen 1000 MarkGoldes welche derselbe auf der Stadt Regensburg Gütern erklagt hat, 500 Mark seinem-OheimJacob dem Wigelin von Eschenawe abgetreten habe. D. eod. d. (c. S.)
83. Jan.
Albertus,- episcopus Herbipolensis confirmat ecclesiae parochiali in Bullenheim fundationemet dotationem beneficii primissarii. D. Herbipol. Idus Januarii, (c. S.)
' >»
Karolus quartus Romanorum imperator declarat, quod ex gratiis, a se pridem Wykero Sco-lastico ecclesiae S. Stephani Moguntinensis concessis, praeposito, decano et Capitulo ecclesiaeMoguntinensis in ipsorum juribus nullum praejudicium generari - debeat. D. Nuremberg XII. Kal.Februarii, (c. S.)
21 . Jan.
Kaiser Karl ertheilt den Juden der Stadt Augsburg die Freiheit dass sie nur vor demReichs Vogte daselbst belangt werden können. G. zu Nürnberg an St. Pauls-Tag als er be-kehrt ward. (c. S.)
25. Jan.
Kaiser Karl ertheilt sowohl den kaiserlichen Hofrichtern als sämmtlichen Richtern des Rei-ches den Auftrag, dass sie in allen ihren Gerichten, die Bürger von Augsburg nicht lazzen für-treiben noch laden, und auch über sie kein Recht noch Urtheil lassen sprechen, ausser es wür-de jemand in der Stadt das Recht versagt, oder sonst mit geverde verzogen. D. ib. eteod. d. (c. S.)