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9 : (Continuationis V) (1841) 1360 - 1377
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136o.

24. Sept.

25. Sept.

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2Q. Sept.

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2. Oct.

g. Oct.

il. Oct.

Stadt Wisschenvelt, auf Nidek, Ebermanstat, Samftemberg, Rotenstein , Dunnevelt, Sluzzelvelt,Betzenstein, Rabenstein, Rabeneck, Griffenstein und Stritberg gemachten Ansprüche sich bis in6 Wochen verantworten sollen. G. zu Rutlingen am Mauritius Tag. (c. S.)

Herzog Rudolph von Oestereich ertheilt den Bürgern der Reichsstädte in Schwaben freyessicheres Gelait in seinem Lande, doch nicht den Schuldnern welche um solche Schulden, daransie begriffen werden, das Recht leiden sollen nach den Landesgesetzen. G. zu Augsburg amPfinztag vor St. Michels-Tag. (c. S.)

Ludwig Markgraf zu Brandenburg verweiset seiner Gemahlin Margaretha Morgengabe aufRodenk, Stein, Erenberg und Hüngsberg, für die derselben früher verschrieben gewesenen, undnunmehr Mainharts Gattin Margaretha angewiesenen Orte Landsberg, Weilheim, Päl und Aibling.G. zu München Freitag vor S. Michaelstag.

Marquardus episcopus Augustensis ad petitionem Hainrici et Sifridi de Althain et Albertide Balghain armigerarum statuit ut ecclesia in Hohenalthain praeter plebanum ibidem unumcapellanum habeat pro missa prima, (c, S.)

Fridrich der Holzheimer bekennt dass ihm Frau Elspet die Abtissin zu sand Pauls inRegensburg und der Convent ihr eigenes Haus und Hofstatt in dem Hopfgarten gegen jehrlicheReichniss von sechs Schilling nutznieslich überlassen haben. Siegler: Hr. Linhart der Brobstauf Tunaw ze Regensburg. G. an sand Michels tag des heiligen Engels, (c. S.)

Chunrat, Heinreich, Fridreich und Georig die Dürnsteter Bürger zu Regenspurg vereini-gen sich hinsichtlich der von ihren Eltern ihnen hinterlassenen 4 Häuser und der fahrendenHabe, welche im Werthe iggoo Gulden beträgt. D. eod. d. (c. S.)

Beringer von Berlachingen, Ritter, bekennt dass ihm Bischof Albrecht zu Wirczburg denhalben Theil an dem halben Theile des Hauses und der Veste zu Rossryet, welchen früherCunrat Yon Rossryet sei. vom Stifte als rechtes Mannlehen hatte, und welchen er jetzt vonReynharten Hofwart und dessen ehlicher Wirtin, Tochter des obigen Cunrat, gekauft hat, zurechtem Mannlehen geliehen habe, unter der Bedingung dass der Theil des Bischofes offenHaus seyn soll. G. am nächsten Freitage nach sant Michelstag. (c. S.)

Karl römischer Kaiser weist seinem Neffen dem Grafen Adolph zu Nassau 600 O Guldenan dem demselben bereits bewilligten grossen Tornáis auf dem Zolle zu Gernsheim an. G. zuMentz an Dionysius Tag. (c. S.)

Derselbe verschreibt Henzen zum Jungen von Mainz, Schultheiss zu Oppenheim, drey groz