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9 : (Continuationis V) (1841) 1360 - 1377
Entstehung
Seite
18
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13Ó0.

der Gronne unter dem Perg zu seyn, dagegen ihm derselbe jährlich 15 Pfund geben soll.Zeugen und Mitsiegler: Peter und Reinbot von Veilcz. D. eod. d. (c. 3 S.)

21. Juni.

Cunrat von Byrclar Ritter, und Heinrich sein Bruder Edelknecht verpflichten sich von ih-rem Gut in der Termenige des Geriethes zu Margkybese den Klosterfrauen zu Padenshusenjährlich 13 Achtel Korngiilt zu entrichten. G. an Albans Tag. (c. 2 S.)

23. Juni.

Berchtoldus episcopus Eystetensis Capitulo suo decimam in parrochiis Rot et Swant appro-priât. D. in vigilia Johannis Baptiste. (c. S.)

24. Juni.

Karl römischer Kaiser nimmt das Kloster Reichenbach in seinen Schutz, und befiehlt demPfleger zu Bernau desselben Leute und Güter, namentlich den Vorwald zunächst bey dem Hofezu Hohenstein zu beschirmen. G. an sand Johanns Tage des Lychten. (c. S.)

. Juni.

Rudolfus quartus archidux Austriae medico suo et domestico Capellano Gerungo decanoecclesiae in Chremsa Pataviensis diócesis mansum regium vulgariter dictum Koenigeshueb, abHeinrico Romanorum imperatore anno 1054 ecclesiae Chremensi collatum, confirmat. D. inWienna feria sexta ante Petri et Pauli.

27. Juni.

Karl, Römischer Kaiser und König von Böhmen, genehmigt den Verkauf des MarktesAltorf samt den dazu gehörigen Dörfern und Zehnten von Seite des Grafen Johannes vonNassow an den Burggrafen Albrecht von Nuernberg, und ertheilt ihm die Belehnung mit selben.G. des nehslen Sunabendes nach sand Johanns tag zu Sunebenden.

28. Juni.

Derselbe giebt als oberster Schenk und Kurfürst seine Beistimmnng zum Verkaufe desMarktes Altdorf. G. zu Nueremberg des nehsten Suntags nach sand Johans tag zu Sune-benden. (c. S_.)

Ludwig der Römer Markgraf zu. Brandenburg giebt als Churfürst seine Einwilligung zuder vom Kaiser Karl den Städten Weissenburg und Windsheim angelobt'en Nichttrennung vomReiche und auf 20 Jahre bewilligten Steuerbefreyung. G. zu Spandowe am Suntage nach Jo-hannis Daghe Baptisten, (c. S.)

29 . Juni.

Karl Römischer Keiser gebietet der Stadt Rotemburg die auf kommenden sant Mertinstagfälligen achthundert Pfunt iärlicher Steuer dem edeln Leupolte von Nortemberg des keiserlichenHofes Küchenmeister zu geben. G. ze Nuremberg an sant Peter und Pauls tage. (c, S.)

30. Juni.

Chunrad der Weyse von Viochperch und seine Hausfrau reversiren an den Abt Konrad zuKastei und sein Gotteshaus, dass sie die von Chunrad dem Lutter überkommenen anderthalbHuben zu Katzheim mit eignem Leib oder nur mit dem Abte angenehmen Leuten besetzen