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IQ. Jan.
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Idem abbati et conventui de Cesarea primarios fructus ecclesiae in Hermeringen remittit.D. ib. et eod. d. (c. S.)
Idem ecclesiam parrochialem in Taynhusen capitulo ecclesiae Augustensis donat. D. Au-guste XIX. Kal. Februarii, (c. S.)
Karl römischer Kaiser erlaubt der Stadt Windsheim, ein Umgeld wie die Bürger in Ro-tenburg zu erheben. G. zu Prag am Mitwochen vor Anthonii Tag. (c. S.)
Harthungus, decanus ecclesiae S. Marie Erfordernis , iudex unicus a sede apostólica depu-tatus , plebano in Billiczheim mandat, Conradum dictum de Saynsheim citare, ut feria sextaproxima post diem cinerum compareat in ambitu ecclesie predicte S. Marie, queiele abbatis etconventus monasterii Montis monachorum Babenberg, finaliter responsurus. D. XVI. Kalen.Februarii, (c. S.)
Heinrich Techant und das Capitel des Stifts zu Hauge ausser der Stadtmauer zu Würz-burg und Walther von Gnotstat Edelknecht vergleichen sich unter Vermittlung Herrn JohannsSchenk von Erpach und Herrn Eberharts vom Hirzhorn, Domherrn zu Würzburg über dieZweÿungen wegen der Atzung und Herberge auf zwey Hüben zu Gnotstat, auf eine jährlicheAbgabe von sechs guten Copunen an den Dechant und Capitel zu Hauge. G. an nesten Fri-tage vor sant Agneten tag der heyligen Juncfrawen.
Karl IV. schlichtet einen Streit zwischen dem Rathe der Stadt Sulzbach, und dem dorti-gen Bürger Chunrad Ernsperger um das Nutzniessungsrecht des Erzberges der Plevnberg ge-nannt. G. ze Prag an dem nechsten Suntag vor St. Agnes.
Chunrat von Kotzawe bekennt vom Burggrafen Albrecht zu Nürnberg alles Guthaben em-pfangen'zu haben mit Ausnahme der 400 Pfund Heller auf den Eckbrechtstain. G. am TageFabiani und Sebastiani. (c. S.)
Der Bischof! Berthold von Eichstädt gibt den Freudenberg, ehemaliges Lehen Herrmannsdes Schweizers, der Stadt Feuchtwangen als Eigenthum, diesem aber den Hof zu St. Ulrichs-berg, bei Feuchtwangen, als Entschädigung zu Lehen. G. am St. Agnes tag.
Meister Heinrich, Chunrad der Kopp, Johann von Laugingen, Johann Tagstetter, Ulrichvon Onolzpach, und Albrecht der Richter, Chorherrn und Capellane auf St. Willibald’s Chor zuEichstädt, verpflichten sich gegen den Bürger Perwinger von Regensburg, den von ihm demSt. Willibalds Chore verehrten Kelch zu gebrauchen und aufzubewahren. G. an der nechstenMittwochen vor St. Pauls Tag. (c. S.)
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