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1407.
*1. Fclbr.
33. Febr.
24. Febr.
85. Febr.
27. Febr.
abbatis et conventus monasterii inferioris Altach pertinentem, dummodo per eventum litis ab eisdemabbate et eonuentu et Leonhardo quodam dicto Steihertinger et aliis de dicta ecclesia motae constiterit,
nullum litigantium ad eam occupandam ius habere, cum omnibus iuribus et pertinentiis auctoritate
apostolica conferat et assignet, et omnes contradictores compescat. D. Luce decimo kl. Marcii Pon-tificatus anno secundo. (c. Sig.)
Christen lläwndel zu Tundorf und Anna seine Hausfrau bekennen dass Eberhard der Verigzu Nidernaltach und Margret dessen Hausfrau, ihrem Sohne Hannscn für dessen Braut Barbara Eber-liard's und Margret’s Tochter, zu rechtem Heirathsgute 10 Pfd. guter regenspurger Pfenninge gegebenhaben, wogegen sie selbst obiger Barbara 12 Pfund guter regenspurger Pfenninge als Heirathsgut
gaben, mit welchem Gelde die jungen Eheleute dem genanntem Eberhard das Virtail des Urfiirs zu
Nidernaltach abkauften, mit der Bedingniss jedoch, dass das Heirathsgut wieder an die Geber zurück-falle, wenn die jungen Leute ohne Leibeserben sterben, als des Landes Recht ist. Siegler: JohannsAbt des Gotteshauses zu Nidernaltach; Teidinger und Zeugen: Peter Liilinger zu Liiling. G. amnächsten Montag vor dem Sonntag Oculi in der Vasten, (c. Sig.)
Peter der Maellcr Burger zu Regcnspurg vergicht dass der Rat der Stat Regenspurg ihn er-welt habe das Schulthaizzambt ynne zu haben und zu richten, ausgenommen das Fridgcricht undKainerambt, damit er nichts ze schaffen noch ze richten hat, was auch grosser Untat gesehäch vonTodslegen, von Dewf oder von solichen grossen viillen, die gehören an die Herrn vom Rat. G. desMitichen vor dem Suntag Oculi in der Vasten. (c. Sig.)
Ernst Herzog in Bayern ertheilt dem Abt und Convent zu Wessensbrunnen die Gnade, zuPenzing und Morenweis um alle Sachen zu richten wie in ihren andern Gerichten, ausgenommen diedrei Sachen Diebstahl Notnöft und Todschläg. G. zu München an Mathias Tag.
Berchtold vom Stain sesshaft zu Ronsperg bekennt dass ihm der Ungelter zu Lantsperg 25Guldin auf diese Kottember richtig bezahlt habe, wofür er seine Herrschaft von Pairn, Die von Lants-perg und den dasigen Ungelter hiemit quiftirt. D. eod. d. (c. Sig.)
Hans Rindsmaul bekennt auf einem von Peter von Asch überkommenen auf Herzog Stephanlautenden Schuldbrief zu sechshundert Gulden, hundert Gulden empfangen zu haben. D. eod. d.
Clara Preymatschynn Abtissin und der Convent des S. Clären Klosters zu Eger erklären, dassihnen die 4-)- Kar Korn und 69)- Kar Haber jährlichen Leibding-Zinses, welche sie bisher vom KlosterVValdsassen bezogen haben, von demselben Kloster wieder abgekauft worden sind. G. des Freytagsnach Mathias Tage. (c. 2 Sig.)
Ruprecht von Läclisperg zu Lengenfeld bekennt, dass ihm die Ilerzoginn Ellisabet von Beyernalle Schuld, es sei Heirathsgut oder was immer für Geldschuld, gänzlich bezahlt habe. G. an demI Sonntag, so man singet in der hl. Kirche: Oculi mei semper. (c. Sig.)