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1407.
6. Ja».
11. Jan.
12. Jan.
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21. Jan.
novam in oppido Ingolstadt cum cimiterio ecclesiam, propriam et a parochia ecclesiae Sancti Mauritiipenitus separatam parochiam, ad honorem beatae Virginis erigant, dotent atque fundent, hac conditioneut plebanus in dicta ecclesia consecranda instituendus, dictam ecclesiam regat sine omni prejudiciodecimarum, quas Conventus in Nidernaltaeh ab antiquo ibidem accepit. D. in vigilia Epiphaniae.
Stephan Degenberger zu Alten Nusperg bekennt, dass er hinsichtlich seiner Ansprüche auf dieHerrschaft Vohburg vom Herzog Heinrich befriedigt sey, und verpflichtet sich diesem Herzoge einJahr lang zu dienen, so dass er hinsichtlich der Schäden welche er in diesem Dienste erleidenwürde, sich in den Ausspruch des Ulrich Ekger Vitztumb, Wilhalm Frawnhofer Hofmeister, AlbrechtPreisinger Chamermeister und des Georg Aycbperger fügen soll. G. an dem Obristen.
Die Slädteboten des Bündnisses der schwäbischen Reichsstädte entscheiden auf Klage desCunrat von Haymenhofen dass mehrere seiner Geburen von der Stadt Kempten zu Bürgern aufge-nommen worden seyen, es solle die Stadt Kempten nur denjenigen das ertheilte Bürgerrecht wiederabsagen , welche nicht geschworen haben den zu Isny von den genannten Städten erlassenen Spruchzu halten. Mit dem Insiegel der Stadt Ulm. G. zu Ulm am Zinstag nach dem Obrosten, (c. Sjg.)
Der Rat vnd die Gemain, die Burger der Stat zu Rcgenspurg bekennen, dass mit alter Ge-wohnheit herpracht ist, dass all Schuoster und ihr Werchgenozzen die newes Schuechwerch wurchent,wo si in der Stadt sitzent, ihr Schuechwerch an der selben Stat und nicht an dem Margt und nien-dert anderswo verchauffen sullen hie in der Stat, dann do si sitzent, und dass die selben die neuesSchuechwerch wurchent ze kamerzins alle Jar geben sullen dreystunt in dem Jar, ye zwelf PfenningRegenspurger Münz, zu der alten gewonlichen Losung, die sie dreystunt in dem Jar gebent; allander Schuoster, die das alt rverch wuerchent, die der dreyen strazz Recht, Chuderwaner, Gademaerund Schreyner, die das neu wurchent, nicht habent, die sollen alle dreystunt in dein Jar einenPfenning geben, in der Karner schätz, und die sullen dasselb ir altes Werch tragen vnd verchauffenan dem Margt und wo si wellentj es haben die obgenannten Chuderwaner, Gademaer vnd Schreynerund ir Werchgenozzen die das neu werch wurchent den Gewalt, dass sie aus ihnen einen Meisternehmen sullen, der die Losung alle Jar einnemen, auch allen den gepresten und valsch der unterihnen auferstet suchen und pessern sol, nach seiner Werchgenozzen Rat. G. dez Mitichen nach sandEberhartstag des heiligen Bischofs, (c. Sig.)
Spruchbrief von Fridrich Schenke Herrn zu Lymburg, Hauptmann, und den Zehen die über denLandfrieden in Franken “und Beyern gesetzt sind, wornach die Bürger in Kemnaten wegen friedens-brüchiger Gefangennehmung und Beraubung einiger Diener des Arnolt Pueche, des Mathesen Contzenvon Kölen, und des Peter Pruchners von Peren zu einer Entschädigung von zweyhundert Mark Silbersverurtheilt werden. G. zu Nüerenberg eod. d.
Heinrich Herzog in Bayern verspricht die 164 Pfund und 36 Pfenning welche er seinemWirth dem Georg Chatzmayer zu München schuldig ist, bis kommenden Pfingsten zu bezahlen. G.zu München am Sambztag Vicenti. (c. Sig)