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11 : (Continuationis VII) (1847) 1394 - 1407
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1405.

12. Seiit.

Wyrich von Treuchtlingen Ritter, Beatrix seine Ehewirthin und sein Bruder Jobs von Treucht-lingen verkaufen alle ihre Ehnftcn, Vogtey und Rechte auf dem Kirchensatz der Pfarrkirche zuTreuchtlingen an den Probst Friderich und den Convent zu Rebdorf um 500 Gulden. Bürgen undMitsiegler : Walther von Seggendorf von Stoppfen genannt, Heinrich und Görg Schenken zu Geyrn,Kraft von Lentersheym Ritter, und Hans von Griesingen zu Beroltzheim. G. am Samstag vor desh. Cruzes Tag Exaltationis, (c. 8 Sig.)

13. Sept.

Friedrich Herr zu Heydeck entscheidet mit den Grafen Ludwig und Friedrich zu Oetingen alsgemeiner Mann hinsichtlich der Zweyungen zwischen dem Bischof Friedrich zu Eysteten einerseits,und dem Ritter Walther von Seckendorf anderseits wegen eines eigenen Mannes dem der genannteBischof 24 Gulden abgenommen haben soll, dass der erwähnte Bischof dem Walther von Seggendovfden Dritteil von den 24 Gulden von der Eigenschaft wegen wiederkehren soll. G. zu Ileydekk amSuntag vor Exaltationis sancte crucis. C«- Sig.' )

14. Sept.

Johann Erzbischof zu Meintze, Bernhart Markgraf zu Baden, Eberhart Graf zu Wirteraberg,Bürgermeister, Rath und Bürgerschaft der Reichsstädte Strassburg, Ulme, Rutlingcn, Ueberlingen,Memmyngen, Rafenspurg, Byberach, Gemünde, Dinkelspuhel, Kouffburen, Pfullendorff, Isny, Lutkircli,Gyengen, Alün, Bopfi'ingen, Buchorn und Kempten schliessen ein gegenseitiges Schutz- und Trutz-Bündniss, das bis zum nächsten Lichtmesstag und von da noch 5 Jahre fortdauern soll. G. zu Marpachan des hl. Kreuz Tag im Herbst, als es erhöht ward.

81. Sept.

Johanns Herr zu Haydegk bekennt dass ihm Chunrad Weichser Zöllner zu Landsperg, aus Auf-trag der Herzoginn Elysabethen von Bayern für seine Burghut 25 Pfund müncher Pfenning auf dieKotemper Michahelis richtig bezahlt habe. G. an sand Matheus Tag, des heil. Zwelfpoten undEwangelisten. (c. S )

22 Sept.

Otto Herzog in Beyern statt seines Vaters des Römischen Kunigs Ruprecht zu Gericht sitzendam Hofgericht zu ilaidelberg, vor welchem Herzog Ludwig in Beyern um 1000 Mark Silbers auf allesdas klagt, was Herzog Heinrich in Beyern besitzt und innehat, gebietet dass wer immer sich gegendiese Klage zu verlheidigen habe, dieses auf dem nächsten Ilofgericht, das nach Sant Andres Tagseyn wird, ihun solle. G. des nechsten Dinstags nach sant Matheus Tag

23. Sept.

Stephan Herzog in Beyern bekennt Anthoni dein Eberspeken 52 Gulden für einen Maiden schul-dig zu seyn und weist demselben diese Summe auf den 15 Pfenning an, die genannter Herzog vonSiegschatz zu Aichach hat, so dass wenn der Geislinger und der Gerstnekker ihres Geldes das siedarauf haben bezahlt sind, der vorgenannte Eberspeck diese 15 Pfenning so lnnge einnehmen soll, biser seiner 52 Gulden gänzlich bezahlt ist. G. zu Aichach am Mitichen vor Michels Tag. (c. Sig.)

8. Oct.

Herzog Stephan bekennt Vlreichen dem Egker 400 Gulden neue Vnger und Dukaten schuldigzu seyn, und verschreibt ihm jährlich 40 Gulden, nämlich 20 Gulden an sand Jörgen-, und 20 Gulden

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