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1404.
13. Febr.
Jobs Herr zu Abensperk eignet dem Gabriel Rydlär Bürger in München die Mühle an derSchütter bei Ingolstat, welche derselbe den Klosterfrauen zu S. Clara am Anger in München vonwegen seiner Töchter Anna und Barbara in diesem Kloster vermacht hat. G. an dem Aschermit-woclien. (c. Sig.)
17. Febr.
Herzog Hainrich von Bayern bestätigt und erneuert dem Abte und Convente des Gotteshauseszu Scheyren alle Briefe, Gnaden, Freyheiten und Rechte, welche dieselben von seinen Vorfahren undseinem Vater Herzog Friedrich besitzen. G. zu München an Suntag so man singet Invocauit. (c. Sig.)
18. Febr.
Dietreich der Strawss der Parchanter Bürger zu Regenspurg schwört Urphede und gelobt auf30 Meilen weit nicht mehr nach Regenspurg zu kommen. Siegler: Hans der Gumprecht Schulthaisszu Regensburg und Fridreich der Weichser zu Traubling. G. des Montags in der ersten Vast-woclien. (c. 2 Sig.)
19. Febr.
Hainreich Marschalkch zu OberndorfT bekennt dass ihm Hanns Egloffstainer Pfleger zu Pfaffen-hofen , für den Herzog Ernst und dessen Bruder 200 ungrische Gulden, worüber er deren Gnade undWort hatte, richtig bezahlt habe. Mitsiegler; sein Bruder Ulreich der Marschalcb. G. zu Pfaffen-hofen am Erchtag nach dem weissen Sonntag, (c. 2 Sig.)
20. Febr.
Thobias von Waldaw gibt den Lantgrauen zu Leuchtenberg seinen Willen zur Wiederlosungdes Guts zu Purkartsreut, der Mühle zu Grub, der 2 Zehenden zu Lietsaw und zu Vrchenrewt unddes Zehend zu Hermansperg um 1000 Rheinische Gulden. G. am Mitwochen nach dem weissenSontage in der Vasten, (c. Sig.)
22. Febr.
Wolfgang der Tewrwanger verpflichtet sich, der Stadt Regenspurg auf ein Jahr mit einem gutenMaiden als Schütze zu dienen. Siegler: Rüger der Stump Soldner zu Regensburg. G. des Freitagsvor Reminiscere, (c. S.)
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Eberhart der Eschenbekch von Chümersprukk verpflichtet sich, der Stadt Regenspurg auf einJahr mit einem Spiess, einem Schützen und 3 guten Maiden zu dienen. D. eod. d. (c. Sig.)
23. Febr.
Hanns der Weimman Bürger zu München verkauft Albrechten dem Turndel, seiner gnädigenFrau Elisabeten, Herzog Ernstens Gemahlinn, Hofmeister, seinen Sedel und Sitz zu Mospliening, einGut zu Gelting, auch eine Hofstat und die Vogtey auf dem Zehenthof daselbst, endlich das Fisehenzauf der Goldach, um 600 Guidein neuer ungerischer. Mitsiegler: Hanns der Holczhaymer Richter zuMünchen. Zeugen: Hanns Rudolf und Karl Ligsaltz, Beide Bürger daselbst. G. am Freytag vorsand Matheyzz Tag. (c. 2 Sig.)