1408 .
3. Oct.
4. Oct.
Ü. Oct.
7. Oct.
319
von Wernfels vom Landgerichte zugesprochen worden waren, an den Bischof Fridrich zu Eystet, andessen Stelle Heinrich Abbsperger, Chorherr zu Spalt, die Güter vor Gericht übernahm. G. am Mon-tage nach sand Michelstag. (c. Sig.)
Der Stadtrath und die Bürger zu Amberg verkaufen mit Einwilligung des römischen KunigsRuprecht 1160 Gulden jährlichen Leibtings aus ihrer Stadt an Conrad den Durrensteter Bürger zuRegenspurg und dessen Vetter Görg der Dürrensteter, so dass sie den genannten Diirrenstetern dieseSumme in Regenspurg, Nüremberg, Ingelstat oder Straubing bezahlen und berechtigt seyn sollen, jeeinen Gulden dieses Leibtings mit 8 Gulden wiederzukaufen. Bürgen und Mitsiegler: die StädteNeunmarkt, Ilembaur und Velburkch. G. des Mitwochen nach Michaels Tag.
Christan und Hans die Greindel zu Harbach schwören Urphede hinsichtlich des Gefängnissesdas ihnen geworden ist, weil sie die Erbrechte auf einem zum Kloster Niedernaltach gehörigen Hofezu Harbach versetzt haben. Siegler: Ilaug der Hutter zu Tundorf. G. am Pfintztag vor DionisenTag. Qc. Sig.)
Philipp Parkchsteter verpflichtet sich, der Stadt Regensburg auf ein Jahr mit einem guten.Maiden als Schütze zu dienen. Siegler: Nicla der Oettlinger. D. eod. d. (c. Sig.)
Märkchel der Pleidner verpflichtet sich, der Stadt Regenspurg auf ein Jahr mit einem gutenMaiden als Schütze zu dienen. Siegler: Ulreich der Gumpprecht Bürger zu Regenspurg, D.eod. d. (c. Sig.)
Chonrat der Herraan verpflichtet sich, der Stadt Regenspurg auf ein Jahr mit einem gutenMaiden als Schütze zu dienen. D. eod. d. (c. Sig.)
Herzog Heinrich in Bayern bekennt Fridrichen dem Frankchen, Bürger zu Landshut 337 Pfd.und 50 Pfenning für „Gewant“ schuldig zu seyn und verspricht, diese Summe so bald als möglichdemselben zu bezahlen. D. eod. d. C c - Sig.)
Gabriel Rydlär Bürger zu München vermacht dem S. Clara Kloster am Anger zu seinen2 Töchtern Anna und Barbara Rydlärin die Furtmül bey den Sundersiechen zu Ingolstat und dasWalkhaus dazu, dann mehrere Grundstücke, alles gelegen in der Stadt Ingolstat Burgfrieden an derSchütter. Mitsiegler: Hans Rudolf sein Bruder, und Ludweig Potschner Bürger zu München. G. amFrey tag nach Michaliels Tag. (c. 3 Sig.)
Ludweig Herzog in Bayern bittet den römischen König Ruprecht, welcher den Heinrich vonSchellenberg zur Entscheidung seines Streites mit dem Abte von Kempten auf kommenden S. Gallen-Tag vorgeladen hat, diesen Rechttag bis kommenden weissen Suntag verschieben möge, da er gegen-wärtig des Heinrich von Schellenberg sehr nothwendig bedürfe. G. zu Frydberg am Sunntag vorDyonisii. (c. Sig.)
i
6
.r.- ^
:-jy