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11 : (Continuationis VII) (1847) 1394 - 1407
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1403.

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von Nürnberg und der Bischof von Regensburg desslialb errichtet haben; sobald vorbenannte Punkte erfülltsind, sollen die vier und zwanzig aus der Landschaft dem Herzog Stephan den Brief ausantworten, wo-rin Ingolstadt seines alten Eides entledigt wird; solange München ihnen (Ernst und AVilhelm) nichtgeschworen hat, sollen die Renten getheilt werden; ferner soll Herzog Stephan die new Vest zuMünchen von dem Tag an , wo jedem Herrn sein Theilungsbrief von den vier und zwanzig einge-antwortet wird, einen ganzen Monat lang inne haben, und während dieser Zeit sollen die StädteWerd und Rain dem Herzog Stephan nicht schwören, sondern bei ihren dermaligen Eiden verharren;so lange bis sie die neue Veste wirklich besetzen: würden sie jedoch selbst die Sache verzögern, sosoll dieses dem Herzog Stephan an seinen Fürpfandcn keinen Schaden bringen 3 im Falle jedoch dieVeste während Stephans Besitz gebrochen oder zertört würde, so soll er nach dem Ausspruch dervier und zwanzig zum Schadenersatz gehalten seyn. G. Ingolstadt am nechsten Eritag nach demObristen.

9. Jan.

Stephan verschreibt sich dass Ingolstadt ihm ungeschworen bleiben soll bis München den Her-zogen Ernst und Wilhelm geschworen hat. D. ib. et eod. d.

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10. Jan.

Conradus episcopus Militensis domini papae Camerarius confitetur, quod Ulricus abbas monasteriiS. Emmerami Ratisponensis pro integris primis fructibus primi anni dicti sui monasterii ad apostulicamcameram vigore novae apostolicae reservationis spectantibus ct pertinentibus ducentos florenos auriper manus Simeonis de Novaria apostolicae camerae clerici solvi fecit. D. die decima mensisJannuarii. (c. Sig.)

Bonifacius papa IX. monasterio S. Emmerami infra muros Ratisponenses Ulricum Pettendorferabbatem praeficit. D. Rome IIII. Idus Jannuarii anno quarto decimo, (c. Sig.)

13. Jan.

Wilhalm Herzog in Beyern bekennt, dass er seinem Wirth, Hanns dem GreyfTner, Bürger zuAye hach und dessen Frau Cecilie 58 Pfd. Münicher Pfenninge, 3 Münnicher Schillinge und 11 Pfg.schuldig sei, und selbe auf den nächsten weissen Sonntag zahlen wolle, und stellt seinen SchreiberJörg den Kniepäntel als Bürgen. G. zu Aychach in Oktava Epiphaniae domini, (c. Sig.)

15. Jan.

Cunrad Michelsperger an der Landschranne zu Amberg setzt den Cunrad Rornsteter, welcher mitFrag, Urtheil und Fürpfand die Mühle zu Pfaffenhofen, die Cunrad des Rewters gewesen ist, für60 Gulden beliabt hat, in Nutz und Gewähr der genannten Mühle, in der Art dass genannter CunradRornsteter und seine Erben dem Rewter und seinen Erben genannte Mühle um 60 Gulden wieder zulösen geben sollen. G. am Montag nach sant Erharts tag. (c. Sig.)

17. Jan.

Heinrich Herzog in Bayern bestimmt, dass wenn Arnold Fraunberger Pfleger zu Inkhoven dieseVeste dem Burggrafen Friedrich zu Nürnberg binnen einem Jahre von nächster Lichtmess übergebenmüsste, genannter Fraunberger die Veste und Pflege Wald so lange inne haben soll, bis demselben