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11 : (Continuationis VII) (1847) 1394 - 1407
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1402.

30. Oct.

Bonifacius papa IX. indulget, ut abbates monasterii in Weyssesprun mitra, annulo et aliispontificalibus insigniis libere possint uti, nec non quod in dicto monasterio' et in ecclesiis ad idempertinentibus benedictionem solemnem post missarum, vesperorum et matutinarum solempnia, dummodoin benedictione hujusmodi aliquis antistes vel sedis apostolicae legatus praesens non fuerit, elargiripossint. D. III. kal. Novembris pontificatus anno tercio decimo, (c. Sig.)

31. Oct.

Herzog Johannes von Bayern verleiht Ulrich dem Fürstenstein seinem Erhalt in Berücksichtigungseiner treuen Dienste eine jährliche Rente von 7 Pfd. Regensburger Pfenningen aus dem Kasten zuStraubing. Zu Iloy an aller heiligen abent.

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Elspet des Görgen von Redwitz selig eheliche Wirthin, Bürgerin zu Nürnberg, verkauft mitZustimmung ihres Sohnes Hans Redwitzer ihren Eigenhof und Gut zu Münnbergk an Heinrich vonvon Trawtzkirchen, Vicar auf S. Niclas Altar in der St. Lorenzen Pfarrkirche zu Nürnberg. Wehrbürgeund Mitsiegler: Markart Redwitzer. D. eod. d.

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Vlrich Hetzelstorifer zu Weillerspach, Anna seine Ehewirtin, Else seine Mutter und Clas undFritz Hetzelstorifer seine Brüder verkaufen an Chunz Rusenbacher ihre eigen Wiesen unter Pretueltfür 266 Gulden, und setzen zu Bürgen Hans von Wiesentaw in der Kolmrewt, Peter von Wiesentaw,Eberhart von Wisentaw und Fritz von Wiesentaw von Puckenhofen. G. in vigilia Omnium sanctorum,(c. 7 Sig.)

3. Nov.

Ruprecht römischer Kaiser ertheilt dem Conrad von Eglofstein Meister deutschen Ordens inteutschen und welschen Landen, die Gnade dass wenn er aus irgend einer Ursache Gnaden oderFreyheiten verleihen oder bestätigen würde, die den teutschen Orden an seinen hergebrachten Rechtenbeeinträchtigen, die über solche Gnaden oder Freyheiten ertlieilten Briefe gänzlich kraftlos seynsollen. G. zu Nurmberg uff denn negsten Freytag nach aller Heiligen Tage.

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Andre Abt und der Convent zu Weltenburg bestimmen, dass in ihrem Dorfe Ilolzharlanten keinRüebung noch ehafft Teiding mehr gehalten werden, sondern dass Jeder sein Recht an der Schrannezu Weltenburg geltend machen soll. D. eod. d. (c. Sig.)

5. Nov.

Peter Weydenberger und sein Bruder Ulreicli Weydenperger erklären, dass sie wegen desUnbillen und Fechtens das zu Iliersshaim zwischen ihnen und des Klosters Fürstenzell Leuten ge-schehen ist, gegen den Abt Jacob und den Convent zu Fürstenzell weder eine Feindschaft noch einenAnspruch haben sollen. Siegler: Graf Görig Herr zu Neuenorttenberg, und Hans der GünzingerPfleger zu Neunorttenberg. G. am Suntag vor Marliny. fc. 2 Sig.)

6. Nov.

Ruprecht Römischer König verleiht Heinrich Hutten den reichslehenbaren Hof zu Haiinendorfjauf welchem jetzt Ronlin aufsitzet, den Michel Swop dem Kaiser und Reiche aufgegeben hat. G. zuNüremberg off den ncchsten Muntag nach Allerheiligen Tag.

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