Druckschrift 
11 : (Continuationis VII) (1847) 1394 - 1407
Entstehung
Seite
269
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1402.*0. Sept.

V

2t. Sept.

24. Sept.

27. Sept.

28. Sept.

29. Sept.

Ulrich der Awer gelobt der Stadt Regensburg ein ganzes Jahr zu dienen auf sein selbs Chostund Schaden mit einem Spies und mit zwain guten maiden, und von Fuss auf gewappnet. D.eod. d. C c - Sig.)

Ruger der Stumpf gelobt der Stadt Regenspurg ein Jar zu dienen auf sein selbs Chostund Schaden mit einem Spiezz und mit zwain guten Maiden, und von Fuss auf gewappnet. D.eod. d. (c. Sig.)

Ekhardus Chinberger canonicus ecclesiae Ratisponensis, subcollector censuum et fructuum cameraeapostolicae per provinciam Salzburgensem, ab abbate monasterii superioris Althe septem florenos recepisseconfitetur. D. die XX. Septembris.

Peter Götzz genannt Maister Peter der Zymmerman, Bürger zu Passau verkauft an Peter Glaserden Chürsner Bürger daselbst sein Haus zu Pazzaw an dem Newnmarkcht Tunauhalben oberhalbendes Spitals datz sand Johanns am Rindermarkcht in der Gazzen haizzet dew Chrinn, zeniiehst nidenan Hannsen des Wennger Haus. Siegler : Hans der Altchind und Fridreich der Harder Bürger zuPazzaw. G. am achten Tag vor Michels Tag. (c. Sig.)

Hans von Leonrod quittirt dem Burggrafen Friedrich zu Nürnberg den Sold welchen er genLantparten verdient hat. G. an dem nehsten Suntag vor St. Michelstag.

Brawn Schol genant quittirt den Burggrafen Friederich zu Nürmberg über alle Schuld. G.Cadelzburg am Mitwochen vor St. Michelstag. (c. 1 Sig.)

Görg Müllner zu Häckemheim in der Herrschaft Eberspeunt, wegen seines Streithandels mitErhärt dem Aumüllner in der Herrschaft zu Auting von dem Bischof Johanns zu Regennspurg ge-fangen gesetzt, schwört bei seiner Entlassung Urphedc und verspricht sich weder an Obigen noch andem ehrbaren weisen Ott dem Ekkiir zu rächen. Siegler: der veste Mann Pernhard der Drauchpeck.Zeugen: die Ehrbaren Vesten Gabrihel der Muschelrieder, und Görg Mayrhover des Bischofs Diener.G. am St. Michels Abend des hl. Fürstengels, (c. Sig.)

Jobst Herr zu Abensperg entscheidet um den Hirtengang den Andre Abt zu Weltenburg einer-seits und der Venndrer und der Swentewein anderseits hinter ihn gethan haben, wie folgt: Für dieLeistung die man datz dem Seitzen gethan hat, soll derselbe 13 Pfund Münchner nehmen, aber diedemselben eingeantworteten Pfänder nicht verkaufen j bis kommenden Andres Tag soll der Seitz andieser Leistung vom Abte von Weltenburg 5 Pfund, vom Vendrcr 6 Pfund, und vom Swentewein2 Pfund Münchner erhalten; das Gut zu Linden soll dem Gotteshause zu Weltenburg jiihrl. 5 Schill.Pfenning geben, und wer dieses Gut inne hat, soll jährlich in die Stift dieses Gotteshauses mit5 Pfenning gehen; wer diesen Auspruch nicht hielte, soll alle die Schäden ausrichten die vor daraufgegangen siud, oder noch darauf gehen möchten. G. zu Abensperg an Michels Tag. (c. Sig.)