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1402.
3. Sept.
4. Sept.
6. Sept.
8. Sept.
12. Sept.
15. Sept.
Ehehaft zu Xiedern-Westernhaim verbleiben und auch über die 3 Ilnfe und die Leute daselbst welchezum Kloster Uttenburren gehören, richten soll, dann dass eben so der Abt von Uttenburren bey demGericht und aller Ehehaft in Obern-Westernhaim verbleiben, und auch über des genannten SchellangLeute und Güter zu Obern-Westernliaim richten soll. G. am Sunnentag vor unser Frauen Tag als siegeborn ward. (c. Sig.)
Chvnrat Jünchinger von Lengenfelt übergiebt zu seinem Seelenheile dem Abt Görg und demConvent zu Castel sein eigen Wieslleek und Erl: eh in dem Werde bey der Specke gelegen, das ihm4 Giinss jährlicher Gült ertragen hat. Mitsiegler: Ulreich der Ileckel Juncher zu Castel. G. desSuntags nach Gilgen Tag. (c. Sig.)
Hainreich Herzog in Beyern bekennt seinem Hofmeister Wilhalm von Frawnhoven für einen anGörg den Aichperger abgegebenen Maiden 100 Gulden schuldig zu seyn, und verspricht die Bezah-lung bis kommenden Görgen Tag. G. am Montag vor unser Frawn tag der gepurde. (c. Sig.)
Friedrich von LaufTenholtz, Schultheiss und die Schöpfen der Stadt zu Nüremberg beurkunden,dass Götz LaufTer das Erbe an einem Hause zu Nürnberg in der breiten Gasse, an welchem dieEigenschaft dem Weg- und Stegamte zustehet, und das jährlich 1 Pfd. Heller und 3 Weisat, derenjeder 24 Heller werth ist, dahin zinset, mit Einwilligung des Weg- und Stegamtes an Hans Kutz-haupt verkauft habe. Zeugen: Andres Pilgreym und Seitz Penninger, G, am Mitwochen vor UnserFrauentag, als sie geboren ward.
Fridreich der nohenwarter verkauft seine Sölde zu Gralfenwisen an die S. Johanns Kirche zuHoenwart um 2J- Pfund Pfenning. Mitsiegler: Hans der Hochenwarter sein Vetter. G. an unserFrawen Tag als sie geboren ward. (c. 2 Sig.)
Chunrad von Voglarn verkauft sein Viertel zu Leutharzöd an den Grafen Görig zu Neucnort-tenberg. Siegler: llans der Guntzinger Pfleg r zu Neuenorttcnberg. G. des Eriehtags nach unserFrauen Tag als sie geporn ward. (c. Sig.)
Ruprecht römischer König quittirt die Burger des Raths der Stadt Nuremberg über 2000 II.welche sie ihm als gewöhnliche Steuer auf nächsten sant Martinstag zu geben schuldig sind. G. zuNuremberg uff den nehsten Freytag nach des heiligen Crutzes tag alz ez erhaben wart.
Derselbe bestätigt denen Burggrafen Hansen und Friderich zu Nurenberg seinen Schwägern,auf ihre Bitte noch besonders den Artikel aus den von seinem Vorfahr Kaiser Karl sei. gegebenenPrivilegien, dass man der Burggrafen Leute, es seyen Ritter, Knechte, Richter, Bürgen und Bauern,
! ihre Diener und Unterthanen vor keine fremde sondern nur vor ihre eigene Gerichte laden soll, siei auch nicht pflichtig sind, anderswo zu gestehen oder zu verantworten, und dass die Kläger, wennI vor ihren Gerichten kuntlich Recht nicht geschehe, vor dem Reiche klagen, und ihr Recht verwartensollen. D. ib. et eod. d.
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