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27. April.
*8. April.
1. Mai.
2. Mai.
n
7. Mai,
publicationis et observationis ejnsdem in ecclesiis oppidi praedicti Eystetensi et Ilerbipulensi episc. etabbati monasterii S. Egidii Scotorum in Nurenbcrg committit. D. ib.. et eod. d.
Der Domdechant und das Kapitel zu Würzburg bevollmächtigen in einem mächtigen Capitalden vesten Knecht Endres von Mütesheim, ihren Amtmann zu Karlstadt, unser Frauen Altar den erund seine Eltern in der Kapellen in der Vesten zu Leimfeld gestift haben unter der Pfarrkirchendaselbst, einem frommen Priester, oder einem der es in Jahresfrist werden wird, zu verleihen welch»Vollmacht dann durch Todesfall nachfolgend Burghart von Mutesheim des vorigen Sohn und dessenBruders Sohn Dytz von Mutesheim geniessen sollen, und wenn sie dann alle drey abgegangen seinvon Todes wegen, so sol diese Gnade ab und dieser Briff tot sein. G. Donerstag nach S. Görgen. (c. SO
Marquardus episcopus constantiensis, cui provinciales et priores ordinis S. Pauli primi Heremitaeconquesti sunt, quod quidam fratrunculi iniquitatis alumni, Beghardi alias Lollhardi nuncupati, falsisopinionibus et diversis erroribus, mundum implicant atque habitu ipsorum fratrum heremitarum utipraesumunt, dictos Bcghardos excommunicat. D. in oppido Nuenkilch Illi. Kal. Maji. (c. Sig.)
Friederich Schenk Herr zu Limpurg, eignet den Bürgern des Raths der Stadt Rotenburg aufderen Bitte den lehenbaren Harthof zwischen Schweinssdorf und Hartershofen. G. an sand Walpurg tag.
Herzog Ernst von Beyern verspricht Hannsen dem Greyffen, seinem Wirthe zu Aychach, die62 Pfd. guter municher und ingolstetter Pfenning, welche er demselben für ausgegebene Kost schul-dig geworden , auf den nächsten sand Marteins Tag entrichten; oder aber wenn von der Nachsteuerzu Aychach einiges Geld fallen sollte, denselben damit zu bezahlen soweit es reicht. G. zu Dachaw,am Eritag vor dem hl. Aufferttag. (c. Sig.)
Herzog Wilhalm von Beyren bekennt dass Hanns Greilf Bürger zu Aichach, die 112 Pfd. und33 Pfg. welche er von der letzten Landsteuer daselbst cinnahm, alle nach seinem Geschäfte undHeissen ausgegeben habe, wofür er liiemit ihn und dessen Hausfrau quittirt. G. zu Dachaw, amEritag nach sand Philippen und sand Jacoben Tag. (c. Sig.)
Herzog Ernst von Beyrn bekennt dass Hanns Greift Bürger zu Aychach, die 112 Pfd. und33 Pfg., welche er von der letzten Landsteuer daselbst einnahm, alle nach seinem Geschäfte undHeissen ausgegeben habe, wesshalb er ihn und dessen Hausfrau hiefür quittiert. D. ib. et eod. d.
Herzog Steffan gibt den Bürgern von Ingolstadt das Privilegium, dass hinfüro in der Stadt unddem Gericht daselbst ein Gast kein Zeugnus laitten noch fuhren soll mit keinem Ausmann noch Gast,dann allein mit liaussitzigen Burgern, G. zu Ingolstadt des Suntags vor dem heiligen Pfingstag*(Privileg. Tom. 9.)