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11 : (Continuationis VII) (1847) 1394 - 1407
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1401.

Rörach, dann den halben Theil an dem Burgstall zu Trendein mit allen Rechten, die er daselbst ge-habt hat, ausgenommen den Weyer und die Hölzer welche mit seinem Vetter Cunz von Lcnttershaimnoch nicht getheilt sind, zu einer ewigen Frühmesse gen Monhaim um 450 Gulden. Bürgen undMitsiegler : Wirich von Triiuchtling der junge, Wiegelais Schenk von Gairen, Wirich von Mittelpurggesessen zu Köching, und Erkinger von Rechenberg. G. des Freitags vor Jacobs Tag.

94 . Juli.

Johann Bischoff zu Würzburg vereinigt sich mit seinem Domkapitel und der Lantschaft jährlichan Goldfasten eine Steüer, Beete und Tatze von 1500 fl. Rheinisch, zur Tilgung der Stifts-Schuldenauszuschreiben und einzuheben. G. zu Würzburg an sant Jacobs Abend des heiligen Zwölf-boten. (c. Sig.)

Bischoff Johann, Niklas von Malkos Dechant und das Capitel des Stifts zu Würzburg verkünden,dass sie sich mit ihren Röthen, Mannen, Dienern und Unterthanen vereinigt haben, eine von allenUnterthanen des Stifts, Christen und Juden zu verabreichende Tetz auf 6 Jahre von sant Michelstagan, einzuheben. Der ganze Tetz soll zur Tilgung der Stiftsschulden verwendet werden mit Ausnahmedes zu Ochsenfurt und zu Karlstadt, deren ersterer dem Domkapitel als ihm gebührende Steüer daselbst,und letzterer zur Summe von 3000 fl. an die von Hanau als Pfandschilling zu verabreichen sei.D. eod. d. (c. Sig.)

Friedrich von Laufenholtz Schultheiss und die Schöpfen zu Nürnberg beurkunden dass Margret,Peter Stromeyrs Wittwe, und ihr Sohn Peter Stromeyr, den Eisenkasten vor dem Rathhause als Vorausdes einstigen Nachlasses der genannten Margret für ihren Sohn resp. Bruder Hermann Stromeyr aus-gesetzt haben. Zeugen : Conrad Strohmeyr, Jacob Grolant und Hermann Steyner. D. eod. d. (c. Sig.)

26, Juli.

Ruprecht römischer Königwiderruft alle Privilegien und andere Briefe, welche der gewesenerömische König Wcntzlaw zum Nachtheil des Reichs und Gemeinwesens, und oft in der Art ausge-stellt habe, dass er seinen Freunden fiir Geld unbeschriebene Membrane mit seinem Siegel gesendet,die darauf schreiben konnten, was sie mochten, bis er dieser und anderer Ursachen halber von denChurfürsten des Reichs entsetzet wurde. G. zu Heydclberg uff den Dinstag nach sant Jacobs desheiligen Zwelfboten Tage. (c. Sig.)

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Johann Cantgrafe zum Lewtenbergc eignet dem Kloster Waltsasscn die Dörfer Walthirsrewtund zu den Hofen und den Schwartzenswal, was Alles dieses Kloster von Peter dem Pfreymder vonTrawtenberg Richter zu Pleystein gekauft hat, dagegen Letzterer dem genannten Landgrafen einenHof zu Plewstorff zu Lehen aufgiebt. G. des Eritags nach sand Jacobs Tag. 'c. Sig.)

27, Juli,

Der Erzbischof Johann zu Mcntzc bekennt, dass er von dem Ritter llartmud von Cronenbergund dessen ehelicher Hausfrau Lorchin 1000 Gulden, gut von Golde und schwer von Gewichte, alssie zu Franckinfurd gäng und gebe sind, als Darlehen empfangen habe, weist ihnen dafür mitWissen und Willen des Dechans Ebirhard von Tppelborn und des ganzen Capitels eine jährliche Gült

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