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11 : (Continuationis VII) (1847) 1394 - 1407
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1400.

12. Oct.

Vor Hanse von Lichtenstein Ritter, Schultheiss, und den Schöpfen der Stadt Bamberg verkauftihr Mitbürger Oett Ebensfeit an Kunz Hebeysen zu Burgkünstat sein Haus und Hofreit, oben an demSande gelegen, und die 2 Pfd. Hallergelds ewiger Gült die Fritz Koch und Gerhaws seine ehelicheWirtin, und ihre Erben jährlich geben von dem hinteren Gemache, das an der obgenannten Hofreitgelegen ist. G. an dem Dinstag nach sant Dyonisientag. (c. Sig.)

17. Oct.

Bonifaeius papa monasterio in Nidervyechpach incorporationem ecclesiae parochialis in Kirchpergper Fridericum episcopum ratisponensem factam confirmat. D. Rome XVI kal. Novembris Pontificatusanno undecimo, (c. Sig.)

Idem omnibus vere poenitentibus et confessis, qui parrochialem ecclesiam beati Michaelis inAllerspurch Itatisponensis diocesis in quibusdam diebus festivis visitaverint, centum dies de injunctiseis poenitentiis misericorditer relaxat. D. ib. et eod. d. (c. Sig.)

18. Oct.

Philipps von Gerhartstein der Junge gelobt für die 1200 Gld. und die davon treffenden Gülten(nach Ausweis des Ilaubtbriefes), welche Erzbischof Johan zu Mencze Hennen von Rilllnberg unddessen ehlicher Hausfrau Meczen schuldig ist, mit deren Wissen und anstatt seines verstorbenen VatersHrn. Philipps von Gerhartsein, ein guter Geisel zu sein. D. in die Luce evangeliste. (c. Sig.)

23. Oct.

Johannes Bopfinger rector ecclesiae parrochialis in Pflotzheim Eystetensis diocesis, cujus collatioet praestentatio ad Johannem abbatem et conventum monasterii in Caesarea pertinet, ecclesiam ante-dictam libere resignat. D. die vicesima tertia mensis Octobris.

35. Oct.

Ruprecht Römischer König bestättigt dem Bischoff Gerhart zu Würzburg alle Gnaden und Frei-heiten, wofür ihm der Bischolf in vorkommendem Falle beizustehen verspricht, lezterer gegen eineEntschädigung von 7000 fl. welche ihm der König auf Heidingsfelt und Bernheim verschreibt. D. Frank-furt auf dem Felde Montag vor Simon und Juda. (c. Sig.}

7. Nov.

Herman Pröle Abt des Klosters zu Echenbrunen überlässt Englen Goldschmidin und ihren Nach-kommen ein Haus zu Gundelfingen in der Osttren Vorstadt gelegen um darin nach Sankt FranzisciRegel fürbass desto besser und ruhiger Gott dienen zu können. G. am nächsten Sonntag nach Aller-heiligentag. Vidimirt durch Kunrat Abt zu Eehenbrunnen.

Die Bürger der Stadt Gredingen kommen mit dem Bischof Friedrich zu Eystet, dahin übereindass sie ihm statt der 105 Pfund Haller, welche sie ihm jährlich von den Hölzern zu Pfaffenberg,dem Gnag, dem Graz, und von wegen des Kammeramts zu Gredingen schuldig waren, jährlich 40ungrische Gulden entrichten sollen. D. eod. d. (c. Sig.)

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Der Rath und die Gemain der Bürger zu Regenspurg setzen wegen der daselbt herrschendenFeindschaften und Misshellungen einen allgemeinen Frieden fest, und bestimmen dass alle diese Feind-