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11 : (Continuationis VII) (1847) 1394 - 1407
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1400.

14. Mai.

Ulrich Ekger Vizedom in Niederbayern weiset das Domkapitel in Freysing an, die an eins acliziglfund Landshuter Pfenninge die es jährlich auf Sankt Görgen Tag an den Herzog Heinrich von Nie-derbayern zu Vogt geben muss, Friedrich dem Franken Bürger zu Landshut zu überantworten. G. zuLandshut eod. d.

15. Mai.

Burkardus episcopus ecclesiae Augustensis primariam missam perpetuam in ecclesia parrochialiin Oetingen a Capitulo ecclesiae Eystetensis conferendam, quam Heinricus Miindlinger quondam plcbanusin Oettingen fundavit et cum nonnullis bonis et redditibus in Ileinsfurt, Elrbach et Sandprunne dolavit,confirmat. D. in castro Dylingen proxima die sabbati ante dominicam Cantate, (c. Sig.)

19. Mai.

Stephan Herzog in Beyrn verspricht Chunraden dem AclidorfTer die 32 Gulden welche er den-selben für einen Mayden schuldig den jener an seinen Diener Peter den Oeder abgegeben hat, biskommenden Lichtmess Tag zu bezahlen. G. zu Munichen am Mitichen vor Urbans Tag. (c. Sig.)

20. Mai,

Leupolt Herzog zu Oesterreich entscheidet hinsichtlich der Stösse zwischen dem Bischof Ilart-mann zu Chur, und den Bürgern zu Lindau von wegen der Reichssteuer die von der Stadt Lindauzu entrichten ist und von dem Bischof von Chur als demselben vom römischen Kunig verpfändet inAnspruch genommen wird wie folgt: Beyde Theile sollen nun Freunde seyn; Hans Prehe der VischerBürger von Lindau, so wie auch Hans der Swell welche vom Bischof von Chur gefangen wordensind, sollen ledig seyn; der Bischof soll seinen Willen dazu geben dass die Bürger von Lindau mitAusnahme des Nösler aus der Acht gelassen werden; dem Bischof sollen seine Rechte auf die vonder Stadt Lindau zu entrichtende Reichssteuer nach Laut seiner Briefe gegen das Reich und denrömischen Kunig Vorbehalten bleiben. G. zu Veltkilichen am Donrstag vor Urbans Tag. (c. Sig.)

22. Mai.

Oswald Toriir Abt und der Convent zu Tegernsee ertheilen den Bürgern des Markts Holzkirchendie Gnade dass Jeder der in diesen Markt oder aus demselben fahren will, 3 Schilling Münchner zubezahlen hat, welche von den genannten Bürgern zu ihres Marktes Nothdurft verwendet werden sollen.G. des Sampztags vor dem Aulfert Tag.

24. Mai.

Ileintz von Gych Voit zu Memelstorlf beurkundet den Leuten zu Trechendorf von der Rügewegen an dem Gerichte zu Zechendorf, dass sie nach ihrer eidlichen Aussage nicht mehr zu rügenschuldig wären als in 3 Sachen neml. Mord, Diebstal und Notlizucht. G. am nehsten Montag vor unsersherrn auffartag. (c. Sig.)

25. Mai.

Fridel Ilueber zu Fraunhofen bekennt dass ihm Probst Johanns Dechant Bernhard und der ganzeConvent zu Undersdorf eine Hueb sammt dem Lehen und Burgstall zu Fraunhofen auf seines einzigenLeibes Lebtag gelassen haben. Siegler: Hanns Maurer Richter zu UndersdorJT. G. an sand UrbanTag. (c. Sig.)

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