Jö8
1399.
3. Juli.
4. Juli.
9. Juli.
11. Juli.
1 ». Juli.
13. Juli.
sitzen, und sie in allen Rechten zu behüten, und sie auf Ermahnen demselben zu jeder Zeit wiedereinzuantworten. G. an sant Ulreichsabent.
Rudolf von Walsse, des Herzogs Wilhelm zu Österreich Hofmeister bekennt dass Bischof Berch-tolt ze Freising ihn als seines Gotteshauses Lehenmann zum Richter gesetzt habe, wegen des Hauseszu Scharfi'enveld, um welches als von weiland Eisbethen der I’feilinn, Jorgen des Stadlers Hausfraudem Stifte ledig geworden er (der Bischof) diesem zuspricht. G. zu Wienn an pfxncztag vor santvlrichs tag.
Gerhard Bischof und das Capitel des Stifts zu Würzburg vereinigen sich mit den Bürgern zuMeyningen hinsichtlich aller bisherigen Misshellungen und verpflichten sich im Falle entstehenderStreitigkeiten die Entscheidung derselben dem Eberhart von Buchenau, Heinrich und Fritz von derTannen, Symon von Branda und Conrad und Caspar Wolf Amtleuten in Meyningen zu übertragen. G.am fritage nach Peters und Pauls Tag. (c. 2 Sig.)
Derselbe und Graf Rudolph von W'ertheim bekennen im Namen des Stifts dass der Streit zwi-schen diesem und der Stadt Meiningen beygelegt sey, und versprechen der genannten Stadt bei ihrenRechten die ihr nach Alter Gewohnheit und nach dem neuerlichen Spruche des Königs zukommen,zu belassen. D. ib. et eod. d. (c. 2 Sig.)
Jorg vom Lichtenstein gesessen zum Hohenstein bekennt von den Burggrafen Johann und Fried-rich zu Nurcmberg für seine Foderungen 22 Gulden erhalten zu haben. G. zu Kulma am Mitwocliennach Kilians Tag. (c. Sig.)
Ditrich von Ileittingsfelt Ritter, bekennt dass ihm der Bischof Gerhart zu Würzburg für eineSchuld von 2516 Gulden die Dörfer Windheim, Gretstat und Schalkfeit verpfändet hat. G. am Mitt-wochen nach Kilians Tag. (c. Sig.)
Graf Rudolf von Wertheim Statthalter des Dechants und das Capitel des Stiftes zu Würzburgbeschliessen dass von denjenigen ihrer Herrn welche präsentes sind, ein Jahr lang keiner absenswerden soll, und dass man nur denjenigen ihre ganze Pfründe geben soll welche zu Ochsenfurt woh-nen oder dahin kommen würden. G. feria sexta post Kiliani. (c. Sig.)
Margarethe Herzogin zu Falkenberg und Landgräfin zu Lewtenberg verkauft an ihren liebengetreuen Ruprecht den Kästner zu Nabburg gesessen, ihr Gut zu Rockenberg Lehen ihres Bruders undSohns Johan und Albrecht Landgrafen zum Leutenberg — um 35 Pfd. Amb. Pfge. Bürgen: Georg derSteiner zu dem Stein, C'unrad der Romär zu Naabburg. G. an S. Margarethen Abend, (c. 2 Sig.)
Stephan, Ludweig, Ernst und Wilhalm Herzoge in Bayern schaffen ihren Zöllnern an dem grossenZoll zu München unter dem Newnhawser Thor, dass sie 2 Wagen mit Salz die 28 Scheiben tragen,