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11 : (Continuationis VII) (1847) 1394 - 1407
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1399.

18. Mai.

Bonifaeius papa IX. decano et capitulo ecclesiae Ilerbipolensis parroehiale.s ecclesias in Clein-ossenfurt et in Bybert incorporat. D. ib. et eod. d. (c. Sig.)

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Idem Bambergensibus et sancti Stephani Maguntinensibus decanis ac thesaurario sancti Johannisin Hauge extra muros herbipolenses mandat, quatinus Praeposito, decano, Capitulo et personis ecclesiaeherbipolensis efficacis defensionis praesidio assistentes non permittant, eosdem super bonis et juribusindebite molestari. D. ib. et eod. d. (c. Sig.)

23. Mai.

Stephan und Ernst, Vettern, Herzoge in Bayern für sich und für die Herzoge Ludweig undWilhelm verschaffen dem Albrecht von Abensperch die sechs hundert Guidein, neu unger. und Ducaten,die sie ihm für Seytzzen den Preysinger zu Weykershofen schuldig geworden, aufRietenburg, Tachen-stain und Rabenstain und auf den Markt daselben, zu dem andern Geld, das er vor darauf hat. G. deznächsten freytagz nach dem heyling Pfingst tag. (c. 2 Sig.)

25. Mai.

Conventus monasterii S. Bonifacii in Weyssnacli ab Alberto episcopo Babenbergensi petit, utBartholomeum Sigersdorfer in abbatem praedicti monasterii electum confirmet. I). in die Urbani, (c. S.)

27. Mai.

Sigismundus rex Ilungariae sororio suo Johanni Burggravio Nurembcrgensi tam ob eonsangui-neitatis amorem, tam ob graves expensas quas ad praedicti regis honorem sufferre non recusavit, vigintimillia llorenorum auri assignat. D. Bude tertio die festi S. Trinitatis, (c. Sig.)

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Idem Marco de Nurembcrga comiti mandat ut sororio suo Johanni Burggravio Xurcmbergensiin festo purificationis Mariae proxime affuturo viginti millia floronorum auri persolvat. D. ib. et eod d.(c. Sig.)

30. Mai.

Herzog Heinrich, die Herzoginnen Magdalena und Elisabeth von Bayern, bestiittigen den Bür-gern von Mosburg ihre althergebrachten Gewohnheiten, ei theilen ihnen die Erlaubniss die Stadt miteinem Graben zu umgeben, und befreyen sie auf 15 Jahre von aller Steuer mit Ausnahme der jiihrl.Steuer von 12 Pfd. guter Pfge. G. am freytag nach Gottsleiclinams Tag.

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1. Juni.

Herzog Stephan beurkundet dass ihm Hans Eisenman sein Ungelter zu München von dem Wein-ungeld verrechnet hat 177 Pfd., 6 Sch. M. Pf. von dem weissen Suntag an bis auf Gottsleichnamstagin dem genanten Jahre, und dass davon der Eisenraanu und Pauls Schcchner 32 Pfd. Mürich. Pfg.gegeben darum sie ihm einen llückh gelöst, 42 Pfd. in die newe Vesten und dem Reinmann seinemKellner 11 Pfd., und um die noch übrigen 92 Pfd. sein Pfand von Hansen dem Pennadär und anderswogelöst haben. G. zu München am Suntag nach Gotzleiclinams tag. (c. Sig.)

4. Juni.

Stephan Herzog in Bayern eignet dem Gotteshaus y u Waytliering im Chitzpüchler Gericht dasvon dem Probst Ulrich ab der Ilausstat an dieses Gotteshaus verkaufte Gut genannt ab der Hausstat

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