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1397.16. Juli.
17. Juli.
19. Juli.
25. Juli.
25. Juli.
26. Juli.
27. Juli.
2. Aug.
Der Rath und die Geschwornen der Stadt Regensliurg bekennen keinen bösen Willen und keineUngnad haben zu wollen gegen den edlen Ilerrn Bizenken von Risenberg und die Seinigen von dervier Scheiben Wachs wegen, die er und die Seinen ihrem Mitbürger und Kaufmann Hayman Schawbgenommen haben. D. feria secunda post Margarethe.
Stephan Herzog in Bayern verschreibt Anthony dem Eberspeekeu 191 Ungr. Gulden, 12 Pfd.Münchner Pfg. und 36 Pfg. von seines Bruders Herzog Johann selig wegen als derselbe das mit red-licher Rechnung beweiset hat, auf dem Umgeld zu München. G. zu München an Eritag nach sandMargreten Tag. (c. Sig.)
Rudolf der Maiger Burger zu Lindau erklärt hinsichtlich der ewigen Messe welche er in derS. Stephans Pfarrkirche zu Lindau gestiftet und hiezu einige Güter in Lindau vermacht hat, dass diesesVermächtniss den Bürgern zu Lindau hinsichtlich der Steuer keinen Schaden bringen soll. Mitsiegler:Pfalf Cunrat Iliirling Priester und Caplan der obengenannten Messe zu S. Michel, Jacob der MaigerBürgermeister und Ilainrich der Pfaltzer Bürger zu Lindau. G. am Donrstag nach Margreten Tag.(c. 3 Sig.)
Hans der Chlosner zu Arnstorf verkauft an Iladmar von Laber all sein Gut zu Chnäutting.Mitsiegler: Nyclas derWeichser zuTraubling und Ulreich der Kamerauer zu Randekk. G. am Pfintztagvor Maria Magdalena Tag. (c. 3 Sig.)
Herzog Stephan zu Bayern verschreibt als Vormund seines Vetters, des Herzogs Heinrich, Die-bolden dem Lawtenbeck hundert siebenzig Pfenning auf der Pflege zu Rotenburg zu den andern daraufbereits verschriebenen Darlehen des Lawtenbecks. G. an sand Jacobs tag. (c. Sig.)
Ernst Herzog in Bayern bestätligt dem Anton Ebersbeck den Brief um die 191 fl. 12 Pfd. 36 Münch-ner Pfg. den er seines Vaters wegen von Herzog Stephan seinem Vetter, inne hat. D. ib. et eod. d.
Herzog Ernst von Beyern gibt seine Einwilligung, dass der Abt des Gotteshauses Fürstenfeldeinige Güter und Gülten versetzt habe, oder noch versetze, von der hilf wegen des zwanzigstenPfennings die derselbe ihm geben habe. G. zu München des Pfincztags nach sand Jacob tag.
Wigelis Schenk vou Geyern bekennt dass ihm der Burggraf Johann von Nuremberg 565 Guldenbezahlt habe. G. feria sexta post Jacobi. (c. Sig.)
Stephan Herezog in Bayern bekennt dass der Abbt Ott vnd das Convent des Gotteshauses zuFürstenveld, seinem Vetter Herzog Ernsten von der Hilf des zwanzigsten Pfennings wegen die aufsie gelegten achtzehen hundert Gulden bezahlt haben. G. zu München an Pfintztag vor sannd Os-walds tag. (c. Sig.)