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1397.
18. Jan.
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19. Jan.
x 23. Jan.
26. Jan.
wohl bedienen mag. Er verheisst ferner jene in dem Briefe und Gegenbriefe d. d. 1393 dem nehstenSambtztag vor unser frawn tag ze Lichtraesse ausgesprochenen Artikel getreu zu befolgen. Mitsiegler:Graf Ludweig von Wertheim Cometewr dez täwtschen Haus zu Nüremberg, und Fritz von Lauffen-holtz, Schultheiss daselbst. G. am sant Anthony tag des heiligen Apts.
ilainrich der Süzz zu Chagers vor der Stadt Straubing verkauft mit Einwilligung der Abtissinzu Obermünster in Itegenspurg seinen Zoll zu Geyselhiring an Rüger den Sneydär in der staineinstrazz Bürger zu Straubing. G. dez Ptlntztags vor Pauls Tag als er bechert ward. (c. 2 Sig.)
Stephan Herzog in Bayern verschafft seinem Sohne Herzog Ludweig an den ihm schuldigenfünf- und zwanzig tausent Gulden, um deren einen Theil dessen Borgen die Pfleg und Stat Newn-burg und Rain zu Fürpfand versetzt ist, zehen tausend Gulden von seinem Theil der Hilfe des zwan-zigsten Pfenings; an den übrigen fünfzelientausent Gulden verschafft er ihm ieczo dreizehenthalbtausendGulden von dein Geld das ihm von Herzog Ernsts Heuratgut vonMaiian gefallen soll; die 25,000 fl. vonMailand sollen unverkümert bei einander bleiben bis dem Herzoge Ludwig Höchstet mit aller Zugehöriingeingeantwortet würde; geschähe dieses nicht, sollen ihm die dreizehenthalbtausent gezalt werden wie esGörig Waldegker und Conrad Preisinger, Vicztümb in Obern Bayern ihm gelobt haben: die übrigen drithalb-tausent Gulden, will er ihm dann bezaien von dem nec'nsten Geld das gefallen mag. Würde dem HerzogeLudwig das alles verzogen und nicht ausgericht, verschafft er ihm die ganze Summe auf Pflege, Vesteund Stat Neunburg. G. zu München an Pfincztag nach Sand Antoniitag. (€op. B. XXXIII. 239. r.)
Derselbe bekennt dass wenn seinem Sohne Ludwig gemäss der auf 25,000 Gulden lautendenSchuldbriefe Hochstet, oder die 13,000 Gulden von Mailand, oder der ihm verschriebene Antheil dener (Herzog Stephan) an des Königs von Behem Brief hat, nicht ausgerichtet würden, chonrad Camer-auer alsdann demselben mit der Pflege Neunburg gewarten solle als lang bis er (Ludwig i 15,000 fl.eingenommen habe, oder ihm Hochstet eingeantwortet sey. G. zu München an Pfintztag nach An-thoni. (c. Sig.)
Wenzel der römische König verleiht Hubert seinem Diener und lieben Getreuen zu einigerErgötzung für geleistete Dienste seine Behausung zu Michelfeld gelegen bei Pernheim zu lebensläng-licher Nutzniessung. G. zu Prag Freitag nach Antoni Tag.
Hanns Türndl Hofmeister der Frau Herzogin Elisabeth quittirt Ulrich Gurren Umgelder zuDachau um 16 Pfd. für die Weinecht Quatember. G. Erchtag vor Pauli Bekehrung.
Cunrad Stosser Landrichter in der Piers thut kund dass Purkart Nagel genannt Schell auf Klageder Städte Kostenz, Ueberlingen, Ravenspurg, Lindow, St. Gallen, Wangen und Buchorn in die Achterklärt sey. G. zu Lindow am fritag nach Agnesen Tag. (e. Sig.)