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und seinem Schwager Mertin von Säunsshein der Art verliehen haben, dass Beide seiner Tochter getreueTräger darüber seien. Die Grafen dürfen übrigens obige Güter um die 800 Guldin wiederlösen, wennsie wollen; auch darf Elzbeth dieses Geld wenden und kehren wie sie will, doch so dass den Grafenihre Mannschaft damit nicht abgehe und geniedert werde, und dass man ihnen damit zur Lösung ge-i wärtig sei. Mitsiegler: Elzbeth von Wenkheim, und Mertin von Saunsheim. G. an sant Tomans Tag,des hl. Martrers (c. 3 Sig.)
Anna Frawenbergerin giebt ihre um die Pfleg Erding gehabten Briefe an Herzog Ludwig zu-rück. D. eod. d. (c. 2 Sig )
Bernhard Markgraf zu Baden bestimmt hinsichtlich der 10,000 Gulden, welche er seinem NeffenJofrid von Lyningen Erzbischof zu Mainz auf 10 Jahre geliehen hat, dass wenn er während dieserZeit mit Tod abgehen würde, der noch unbezahlte Rest dem Erzstift Mainz testamentarisch zugehörensolle. D. ipso die Johannis evangeliste. (c. Sig.)
Bonifacius papa IX. monasterio in Cotwico, cui ab Johanne episcopo pataviensi non praefectaerat idonea persona, Johannem de Radendorff monachum eiusdem monasterii in abbatem preficit, eun-demque Georgio Episcopo Patauiensi commendat. D. Rome V kal. Decenbris Pontificatus anno octnuo-
Idem Johannem de Eglesten Bambergensis, Herbipolensis ac Ratisponensis ecclesiarum capi-tularem canonicum in suum et apostolicae sedis notarium assumit. D. Rome III. kal. Januarii pontifi-catus anno octavo.
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